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Amy Winehouse: Heute ist Beisetzung, Todesursache weiterhin unbekannt

Nach der Obduktion der am Samstag verstorbenen Amy Winehouse herrscht immer noch keine Klarheit über die Todesursache. Es sollen Drogen im Spiel gewesen sein, doch bleibt der Zweifel darüber, dass die Sängerin Amy Winehouse an einer Überdosis Drogen gestorben sei. Auch verunreinigte Drogen oder andere Todesursachen ziehen die Ermittler nun in Betracht.

Noch herrscht Unsicherheit über den plötzlichen aber vorhersehbaren Tod von Amy Winhouse vergangenen Samstag in ihrer Wohnung im Londoner Stadtteil Camden Town. Entgegen ersten Gerüchten, soll Amy nicht nach einer Party im Rausch gestorben sein. Sie war allein mit ihrem Leibwächter zu Hause vor dem Fernseher. Der Bodyguard soll am nächsten Morgen dann den Krankenwagen gerufen haben, weil er merkte, dass mit Amy was nicht stimmt. Zwar lebte die Sängerin scheinbar noch, als die Sanitäter eintrafen. Sie aber konnten für Amy, die für Drogen- und Alkohlexzesse bekannt ist, nichts mehr tun. 

Erschütternd, tragisch und plötzlich endete das Leben des Popstars Amy Winehouse. Nun soll zumindest die Todesursache genau definiert werden. Dabei, so berichten britische Medien, gebe es noch Probleme. Die Obduktion, die gestern beendet wurde, brachte keine klare Todesursache hervor. Nun wartet man den toxikologischen Untersuchungsbericht ab. Das kann jedoch Wochen dauern. Amy Winehouse wird heute bereits beigesetzt, so verlangt es die jüdische Religion. Die Beisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Ort und Uhrzeit sind unbekannt.