Steak: fettarm abnehmen?


Ein schönes saftiges Steak, wer kann da schon nein sagen? Wer abnehmen möchte, muss auf ein Steak verzichten, oder vielleicht doch nicht? Fakt ist, es gibt die unterschiedlichsten Varianten und Zubereitungsmöglichkeiten eines Steaks.

Das klassische Steak ist ein Stück Fleisch vom Rind, das gebraten oder gegrillt wird. Es gibt auch Steak-Sorten, die von anderen Tierarten stammen. Die Herkunft des jeweiligen Steaks ist dann aus dem Namen ersichtlich. So gibt es zum Beispiel das Schweine-, Puten- oder Kalbssteak. Auch die Körperregion kann sich im Namen wiederfinden, so zum Beispiel beim Hüftsteak oder beim Roastbeef.

Daneben gibt es auch eine Reihe von Phantasiebezeichnungen rund um das Steak, die da wären Schlemmersteak, Barbecue-Steak oder Grill-Steak. Ein echte Schwergewicht unter den Steak-Sorten ist das T-Bone-Steak. Es ist für gewöhnlich 5 Zentimeter dick und wird in 600-Gramm-Scheiben serviert. Das T-Bone-Steak wird mit aus dem flachen Roastbeef entnommen und besteht aus Knochen und Filetstücken. Seine Namen hat das T-Bone-Steak von seine charakteristischen Knochen, der in in der Regel eine T-Form aufweist.


Abnehmen und Steak essen


Interessant bei der Zubereitung von Steaks sind die unterschiedlichen Garstufen, die unter Feinschmeckern durchaus polarisieren. Während die einen noch blutiges Fleisch favorisieren, schwören die anderen auf die gut durchgebratene Variante, die in der englischen Sprache als „well done“ bezeichnet wird. Nicht weniger Steak-Liebhaber setzten auf die goldene Mitte: medium, halb durchgebraten.

Wer beim abnehmen nicht auf sein saftiges Steak verzichten möchte, sollte zwischen den unterschiedlichen Steak-Sorten die fettärmeren Varianten bevorzugen. In einem gewöhnlichen Rindersteak stecken 20 Prozent Fett. Ein Kalbssteak dagegen kommt schon viel schlanker daher – sein Fettgehalt liegt bei zehn Prozent, also gerade einmal der Hälfte. Was das Steak wiederum für das Abnehmen prädestiniert, ist sein hoher Eiweißanteil. Der hat zwei Vorteile: Zum einen setzen die Aminosäuren im Eiweiß Hormone frei, die das Hungergefühl im Körper bremsen – ein natürlicher Appetitzügler par excellence also. Zudem ist Eiweiß der Brennstoff für unsere Muskeln. Wer Muskeln trainieren oder aufbauen möchte, braucht Eiweiß. Und wie wir wissen, bedeuten mehr Muskeln mehr Grundumsatz, also einen höheren Kalorienverbrauch. Auch deshalb kann ein erhöhter Eiweißanteil für das Abnehmen nützlich sein, wenn auch in diesem Fall auf indirekter Art und Weise. Wer abnehmen möchte, sollte einem Rindersteak ein Kalbs- oder Putensteak vorziehen – wenig Fett, viel Eiweiß.


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