Hormone beim Abnehmen
Hormone sind biochemische Botenstoffe. Hormone werden von entsprechenden Zellen gebildet, um an bestimmten Stellen des Körpers spezielle Wirkungen zu erzielen oder Regulationsprozesse auszuüben. Auch beim Abnehmen können sie helfen.
Nachdem die
Hormone in Drüsen bestimmter Organe freigesetzt werden, wandern sie über das Blut, um schließlich an speziellen Empfängerzellen anzudocken, die in der Lage sind, die verschlüsselte Nachricht zu lesen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Hormone bestehen größtenteils aus Fetten und Eiweißen.
Die körpereigenen Botenstoffe habe eine individuelle chemische Struktur, die sie untereinander eindeutig unterscheidet. Hormone sind für eine Vielzahl von wichtigen Lebensprozessen zuständig. Oft wird das Wirken von Hormonen durch Nährstoffe beeinflusst, die über die Nahrung zugeführt werden. Eine spezielle
Ernährung kann daher auch einen unmittelbaren Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von Hormonen nehmen.
Abnehmen mit Hormonen
Auch das Abnehmen wird durch Hormone gesteuert. So sind zum Beispiel zahlreiche Botenstoffe an der
Fettverbrennung beteiligt. Wachstumshormone beispielsweise sorgen nicht nur während der Entwicklungsphase für das entsprechende Längenwachstum, sondern wandeln auch Fettzellen in Energie um.
Seine Kernaktivitäten entwickelt das Hormon des Nachts, wenn wir schlafen.
Eiweiß und Vitamin C sind der Treibstoff für den Botenstoff, der seine volle Wirkung entfaltet. Ein weiteres
Hormon, dass das Abnehmen positiv beeinflussen kann, ist Glukagon. Glukagon ist der Gegenspieler des
Insulins und in erster Linie für das Ansteigen des
Insulinspiegels verantwortlich.
Während des Abstieges wird unter anderem Fett aus den
Fettzellen herausgelöst und als unmittelbare Energiequelle genutzt. Glukagon wird meist in Anspannungs- oder Schocksituationen des Körpers aktiv. Das Schilddrüsenhormon gehört ebenfalls zur Gruppe der Hormone, welche in der Lage sind, das Abnehmen zu begünstigen.
Die
Schilddrüse setzt Hormone frei, die einen höheren Energiebedarf des Körpers bewirken. Durch sie werden beispielsweise die Herztätigkeit und die Körpertemperatur erhöht – beides Vorgänge, die den Grundumsatz steigern und so auch den
Fettabbau positiv beeinflussen.
Es gibt allerdings auch
Hormone, die das Abnehmen behindern – im Gegenteil sind sie sogar direkt an einer
Gewichtszunahme beteiligt. Das Insulin ist eines der Hormone, welches nicht nur den Fettabbau durch einen Überschuss von Glucose blockiert, sondern sogar Körperzellen für die Glucose öffnet. Fettzellen werden durch Insulin geradezu angeregt, Fett zu speichern.
Ein Teufelskreislauf – besonders für Menschen, die mit
Übergewicht zu kämpfen haben. Deren Insulinspiegel liegt durch das Gewicht in der Regel höher als bei normalgewichtigen Personen. Für sie ist es besonders, schwer Gewicht zu verlieren. Selbst bei körperlicher Belastung und
Sport purzeln die überschüssigen Pfunde nur sehr langsam.
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