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Bauchtraining zu Hause

Viele sind mit ihrem Bauch unzufrieden – ein Bauchtraining soll helfen. Bevor man sich aber bedingungslos in das tägliche Bauchtraining stürzt, sollte man einige Sachen beachten. Viele ärgern sich über ihr erfolgloses Bauchtraining. Viele Jahre nun schon trainieren sie, trainieren sie und quälen sich von einer Sit-Up-Übung zur nächsten – leider ohne den gewünschten Erfolg zu verbuchen.

OK, der Bauch fühlt sich etwas straffer an, aber im Spiegel ist auch nach Jahren nicht die geringste optische Veränderung zu erkennen – nicht mal zu erahnen. Bevor man jetzt aufgibt, gibt es ein paar Tricks, dem ungehorsamen Bauch doch noch Manieren beizubringen. Grundsätzlich reicht es beim Bauchtraining nicht aus, nur die Muskeln zu trainieren. Zu einem umfassenden Bauchtraining gehören nämlich noch ein, zwei andere Komponenten. So sollte ein muskuläres Bauchtraining immer mit einem adäquaten Ausdauertraining kombiniert werden. Nur so gelingt es, die Fettverbrennung anzukurbeln. Jetzt werden sich ein paar Menschen denken: Wieso Fettverbrennung ankurbeln. Die Antwort ist einfach: Weil das Fett uns die Sicht auf die trainierten Muskeln versperrt.

Effektives Bauchmuskeltraining: effektives Training und richtige Ernährung

Die tollsten Bauchmuskeln kommen auch nach jahrelangem Bauchtraining nicht zur Geltung, wenn über ihnen eine ordentliche Fettschicht thront. Deshalb muss die Fettverbrennung ein Ziel des Bauchtrainings sein. Ausdauertraining ist die effektivste Methode, um die gewünschte Fettverbrennung in Gang zu setzen. Auch hier läuft es nicht immer nach unserem Willen. Bei der Fettverbrennung macht uns unser Körper nämlich einen dicken Strich durch die Rechnung – zumindest, wenn wir Pech haben. Denn die Fettverbrennung läuft nach einem genetischen Prinzip ab. Wie haben keinen Einfluss darauf, an welchen Körperstellen unser Organismus zuerst abnimmt. Das macht das Bauchtraining nicht gerade leichter. Auch wenn der Körper anfangs die Fettverbrennung nicht an den gewünschten Stellen aktiviert – irgendwann muss er auch auf Körperregionen zurückgreifen, die er nicht primär im Blick hat. Voraussetzung dafür ist, dass unsere Energiebilanz stimmt, sprich, ein negatives Vorzeichen hat. Unser Körper verbrennt nämlich erst dann Fett, wenn er seinen Energiebedarf nicht mehr aus der Nahrung decken kann.

Was die Sache positiv beeinflusst, ist die Art des Trainings. Beim Ausdauertraining verbrennt unserer Organismus mehr Fett, als bei anderen Belastungsformen. Die Art der energetischen Anforderung lässt den Körper aus unterschiedlichen Quellen bedienen. Ist die Belastung lang anhaltend und gemäßigt, schöpft der Körper seine Energie bevorzugt aus dem Fettstoffwechsel. Dagegen greift er auf die Kohlenhydrate zurück, wenn er für starke Intensitäten viel Energie in kurzer Zeit benötigt.