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Bodyforming für die Figur

Bodyforming ist eine Trainingsmethode, die darauf abzielt, die Problemzonen durch Training in Form zu bringen. Eigentlich ist Bodyforming noch vielmehr. Viele Sportarten lassen sich unter dem Begriff Bodyforming zusammenfassen. So gehören Aerobic und Stepptraining genau so dazu, wie Laufen oder Walken.

Die leidigen Problemzonen – wohl jeder hat sie. Allerdings liegen Problemzonen im Auge des Betrachters. Mach einer sieht bei sich Problemzonen, die für andere nicht sichtbar sind. Das Gegenteil sind Zeitgenossen, die sich mit sich und ihrem Problemzonen arrangieren. Üppiger Bauch, voluminöser Po –  es gibt wichtigere Sachen auf dieser Welt. Am Ende ist jeder für sich und seine Problemzonen selber verantwortlich und das ist auch gut so.

Bodyforming: Lieblingszone statt Problemzone

Wie der Name Bodyforming es schon zum Ausdruck bringt, sollen beim Bodyforming die Problemzonen in Lieblingszonen verwandelt werden. Zwei Ziele stehen dabei ganz oben auf der Liste beim Bodyforming: Abnehmen und Muskeln aufbauen. Das hört sich leichter an, als man glaubt. Denn beide Eben erfordern unterschiedliche Herangehensweisen und behindern sich unter Umständen sogar. Um Muskelmasse beim Bodyforming aufzubauen, ist es zum Beispiel nötig, ein Kalorien-Übergewicht zu schaffen, damit der Körper den nötigen Baustoff wie Eiweiß in Muskelmasse umwandeln kann.

Das Gegenteil ist beim Abnehmen der Fall. Der Organismus greift die lästigen Fettreserven nur an, wenn er seinen Energiebedarf mit Hilfe der Nahrung nicht mehr decken kann. Für alle die jetzt beunruhigt sind, sei an dieser Stelle gesagt: Es gibt Möglichkeiten beide Ziele miteinander zu vereinen. Unser Körper läuft nämlich nicht stur nach Schema F, sondern basiert auf sensiblen Steuerungsmechanismen. Am Beispiel des Energiestoffwechsel kann man das gut erklären. Um seinen täglichen Energiebedarf zu decken, benötigt der Körper Nährstoffe aus denen er Energie gewinnen und umwandeln kann. Am liebsten greift er auf Kohlenhydrate als Energieträger zurück – sie sind einfach zu spalten und schnell zu nutzen. Da unserer Körper aber kein Faulpelz ist und auf Effektivität ausgerichtet ist, richtet die Nutzung der Energieträger nach der Art der energetischen Anforderung. Wenn unserer Kalorienverbrauch an eine lang andauernde und moderate Belastungsintensität gekoppelt ist, bedient sich unserer Organismus nicht mehr bei den Kohlenhydraten, sondern bei den Fetten. Fette sind ein wichtiger alternativer Energieträger. Wir können also den Fettstoffwechsel ankurbeln, indem wir Sportarten wie Schwimmen und Laufen als Ausdauertraining nutzen.

Fazit: Wenn wir ein moderates Ausdauertraining mit einem adäquaten Muskeltraining kombinieren, stehen die Chancen gut, dass wir die Ziele beim Bodyforming erreichen.