Ayurveda ist die älteste bis heute angewandte Gesundheitslehre. Das circa 3.500 Jahre alte, schriftlich überlieferte ganzheitliche Gesundheitskonzept stammt aus Indien.

Wer mit der
Ayurveda Ernährung abnehmen möchte, erhält neben der typorientierten
weitere Essens- und Verhaltensregeln. Dazu gehören lange Pausen zwischen den Mahlzeiten, spezielle Lebensmittelauswahl und -zubereitung, Meditation, Yoga
Yoga, auch Joga genannt, ist weniger eine Sportart (so wird es jedoch oft in Fitness-Studios und Kursen Angeboten). Vielmehr ist Yoga ein Lebensstil und eine von sechs alten, indische Philosophien und Lehren. Yoga umfasst im klassischen Sinne vor allem die Askese , den Verzicht, und das Vereinen von Körper und Geist. Es gibt verschiedene Yoga-Arten, jeweils mit eigener Philosophie. Yoga wie wir es hierzulande kennen bezeichnet Entspannungs-, Spannungs- und Atemübungen. Das sportliche Yoga kann sowohl bei Kräftigung von Muskeln helfen, als auch bei der bewussten Entspannung, beim Dehnen und Stretchen des Körpers."> oder spezielle Massagen. Die
ayurvedische Ernährung basiert auf frischer, l
akto-vegetabiler Kost.
Für alle drei Energietypen stehen viel frisches Gemüse, jedoch mit einem geringen Rohkost-Anteil, Getreide, Milch und Milchprodukte auf dem Speiseplan. Fleisch, Fisch und Eier sind nur in geringen Mengen enthalten. Obst sollte nach dem Mittag aufgrund der Gärung im Verdauungstrakt nicht mehr gegessen werden.
Die Zubereitung einiger Gerichte ist, aufgrund ihrer für unsere westeuropäische Küche ungewöhnlichen Zutaten und Gewürze, recht aufwendig. Alkohol soll gemieden werden, dafür stehen heißes Wasser oder Kräutertees auf dem Getränkeplan.
Eine authentischen Ayurveda Kur, mit speziellen ayurvedischen Massagen und einer Original Ayurvedischen Ernährung, lässt sich sicher am effektivsten in einer darauf spezialisierten Ayurveda Klinik durchführen. Bei den Kuren steht meist weniger die Gewichtsreduktion als vielmehr die Entgiftung, Entschlackung und Revitalisierung im Vordergrund.
Die Ayurveda Ernährung ist eher ein Einstieg in eine neue Lebensphilosophie, weniger eine effektive Diät zum schnellen Abnehmen
Abnehmen kann man, indem man dem Körper weniger Kalorien durch Nahrung zuführt als dieser zum Verrichten von körperlicher und geistiger Arbeit sowie zur Lebenserhaltung (Atmung, Körpertemperatur halten, Verdauung, Blutzirkulation, etc.) benötigt. Abnehmen gelingt mit einer kalorienreduzierten Ernährung und/oder zusätzlicher Bewegung, beispielsweise durch Sport. ">. Ayurveda kann als kurzfristige oder dauerhafte Ernährungsform angewendet werden.
Die Ayurveda Diät ist ein sanftes und langfristiges Abnehmprogramm, das keine schnellen Diäterfolge bringt.
Die Ayurveda Ernährung fokussiert sich auf die Regeln der Energietypen-Ernährung, die aber nicht mit strikten Verboten einhergeht. Kalorienzählen ist nicht erforderlich. Genuss und Geschmack stehen im Vordergrund, da Essen das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele herstellen soll.
Im Vordergrund stehen indische Entspannungs- und Meditationstechniken wie Yoga
Yoga, auch Joga genannt, ist weniger eine Sportart (so wird es jedoch oft in Fitness-Studios und Kursen Angeboten). Vielmehr ist Yoga ein Lebensstil und eine von sechs alten, indische Philosophien und Lehren. Yoga umfasst im klassischen Sinne vor allem die Askese , den Verzicht, und das Vereinen von Körper und Geist. Es gibt verschiedene Yoga-Arten, jeweils mit eigener Philosophie. Yoga wie wir es hierzulande kennen bezeichnet Entspannungs-, Spannungs- und Atemübungen. Das sportliche Yoga kann sowohl bei Kräftigung von Muskeln helfen, als auch bei der bewussten Entspannung, beim Dehnen und Stretchen des Körpers.">. Eine stärkere Fokussierung auf
Ausdauersport und Kraftsport wäre eine sinnvolle Ergänzung.
Durch die pflanzenreiche Ernährung während der Ayurveda Diät kann es eventuell zu einem Mangel an Mineralstoffen wie Jod, Zink, Eisen und B-Vitamine
Vitamine sind Mikronährstoffe. Sie liefern also keine Energie, sind für den Körper und dessen Stoffwechselprozesse trotzdem unerlässlich. Vitamine sind Stoffe, die für den Körper essentiell sind, die der Körper also nicht selbst herstellen kann. Vitamin D ist deswegen kein Vitamin, denn der Körper kann es selbst produzieren. Man unterscheidet zwei Vitamin-Arten. Wasserlösliche Vitamine (Vitamin C, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 und B12) und fettlösliche Vitamine (Vitamin A, D, E und K). Wasserlösliche Vitamine können nicht im Körper gespeichert werden, fettlösliche können im Körper gespeichert werden. Als Provitamine werden Vitaminvorstufen bezeichnet, die der Körper in Vitamine umwandeln kann. Dazu gehört zum Beipsiel das Beta-Carotin, dass der Körper zu Vitamin A weiterentwickeln kann."> kommen.

Wissenschaftlich – aus westlicher Sichtweise – gesehen, lässt sich der Erfolg der Ayurveda Diät und seiner individuellen Ernährungstypen für unterschiedliche Lebensenergien nicht begründen.
Zudem ist es wissenschaftlich nicht nachzuvollziehen, dass Rohkost vom Körper nicht verwertbar sei und das Obst im Verdauungstrakt gärt.
Grundsätzlich ist die empfohlene stark gemüsehaltige Ernährung in Kombination mit den Milchprodukten – eine sogenannte lakto-vegetabile Ernährung – zu empfehlen, da sie ein ausgewogenes Energie- und Nährstoffverhältnis bieten. Ein unterstützendes Sportprogramm zur Ayurveda-Diät wäre zudem wünschenswert.