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KurzbeschreibungDie Molekularküche ist keine richtige Diät, enthält jedoch so wenig Nährstoffe, dass sie zum Abnehmen durchaus geeignet wäre. Sie befasst sich weniger mit marktfrischen Zutaten und Gewürzen, als vielmehr mit komplexen chemischen und physikalischen Zusammenhängen. Sie setzt Erkenntnisse biochemischer Untersuchungen beim Kochen von Mahlzeiten um. Zu den Details... |
Temperatur, Textur, Energie und Zeit spielen in der Zubereitung von Speisen in der Molekulargastronomie eine wichtige Rolle. Die Molekularküche treiben Fragen an wie: Wie lässt sich durch Veränderung der Eiweißstruktur in Fleisch- und Fischgerichten die Garzeit beeinflussen?
Die ständige Optimierung der Nahrungszubereitung durch Anwendung physikalischer und biochemischer Prozesse steht dabei im Vordergrund. Kenntnisse dieser Gebiete sind für die wenigen berühmten Molekular-Köche, wie z. B. Ferrán Adriá, Inhaber des berühmten Restaurant El Bulli, deshalb Voraussetzung.
Wenn Kochkunst und Naturwissenschaft zusammentreffen können Gerichte entstehen wie Gemüse-Schaum, heißes „Eis“, das beim Abkühlen im Mund schmilzt, Lakritz-Lachs, Bonbons aus Olivenöl, Knoblauchsorbet oder Melonen-Kaviar. Nicht Sättigung, sondern Geschmackserlebnisse stehen dabei im Vordergrund.
Die Molekularküche ist eher ein Erlebnis als eine Ernährungsweise. Die teilweise ungewöhnlichen Gerichte bestehen zumeist aus sehr teuren Zutaten und werden aufwendig zubereitet.
Das macht sie für „Unsereins“ unbezahlbar. Wer sich auf die Molekularküche einlässt, vielleicht selbst einmal nach den Prinzipien kocht, wird überrascht sein, wie die Sinne bei der Nahrungsaufnahme ausgetrickst werden können.
Aus kalt wird heiß und aus süß wird salzig. Ein Geschmackserlebnis aber keine empfehlenswerte Diät. Wer kann schon von Gemüsegelee satt werden und alle VitamineVitamine sind Mikronährstoffe. Sie liefern also keine Energie, sind für den Körper und dessen Stoffwechselprozesse trotzdem unerlässlich. Vitamine sind Stoffe, die für den Körper essentiell sind, die der Körper also nicht selbst herstellen kann. Vitamin D ist deswegen kein Vitamin, denn der Körper kann es selbst produzieren. Man unterscheidet zwei Vitamin-Arten. Wasserlösliche Vitamine (Vitamin C, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 und B12) und fettlösliche Vitamine (Vitamin A, D, E und K). Wasserlösliche Vitamine können nicht im Körper gespeichert werden, fettlösliche können im Körper gespeichert werden. Als Provitamine werden Vitaminvorstufen bezeichnet, die der Körper in Vitamine umwandeln kann. Dazu gehört zum Beipsiel das Beta-Carotin, dass der Körper zu Vitamin A weiterentwickeln kann."> und Mineralien mit salzigem Butterkaramel decken?