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KurzbeschreibungZwanzig verschiedene "Pfundstypen" bilden die Basis für den persönlichen Schlankheitscode. Hat man seinen Typ per Pfundstypentest bestimmt, dann ist der Weg für die maßgeschneiderte Diät frei. Zudem empfiehlt das Buch jedem Abnehmwilligen, sich einen Code-Begleiter zu suchen. Eine Person, die während der Diät motiviert und bei Problemen hilft. So soll man nachhaltig und gesund abnehmen und schlank bleiben. Zu den Details... |
Zur Schlankheitscode Diät gibt es eine große Rezeptvielfalt, vor allem auf der dazugehörigen Internetseite. Der Kerngedanke der Diät ist die Veränderung des Verhaltens, welches zum Übergewicht oder zum ungesunden Essverhalten geführt hat.
Dabei werden Schritt für Schritt neue, gesündere Angewohnheiten angeeignet. Kalorientabellen, seitenlange Hintergründe zu Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten sowie konkrete Sportübungen stehen dagegen nicht im Mittelpunkt dieser Diät.
Das Schlankheitscode-Diätbuch wird durch eine Webseite ergänzt, die neben dem Schlankheitscode-Test, der circa 5 Minuten dauert, jede Menge Rezepte, Download-Formulare, ein Forum sowie ein aktuelles Blog bietet.
Bevor es mit der Ernährung oder Details zum AbnehmenAbnehmen kann man, indem man dem Körper weniger Kalorien durch Nahrung zuführt als dieser zum Verrichten von körperlicher und geistiger Arbeit sowie zur Lebenserhaltung (Atmung, Körpertemperatur halten, Verdauung, Blutzirkulation, etc.) benötigt. Abnehmen gelingt mit einer kalorienreduzierten Ernährung und/oder zusätzlicher Bewegung, beispielsweise durch Sport. "> losgeht, steht die Bestimmung des eigenen Diättyps im Buch an erster Stelle. Es gibt zwanzig Pfundstypen die auf jeweils circa fünf bis sechs Seiten vorgestellt werden: Selbstbelohner, Bildschirmhocker, Diätmüde, Faultier, Exraucher, Hungerleider, Nacht-Esser, Erblast, Nebenwirkung, Dauer-Esser, Schwanger, Stress-Esser, Schokoholic, Schlaflos, Festtagsschlemmer, Sisyphus, Trinkfest, Vollbeschäftigt, Wechseljahre und Winterspeck.
Nehmen wir als Beispiel den Pfundstyp „Festtagsschlemmer“, denn das trifft sicher auf viel zu: Eine Geschichte einer „Betroffenen“ leitet die Typbeschreibung ein, gefolgt von Hintergrundinformationen, bei denen wir zum Beispiel erfahren, dass schon die Germanen und Römer die dunklen Tagen des Jahres gern mit Festgelagen frönten.
Ein Schnelltest „Bin ich das“ mit circa 7 Fragen hilft auf die Sprünge, ob dieser Typ auf einen selbst zutrifft. Danach werden mögliche Auswege, zu bewerten nach super, gut, ungeeignet, gezeigt: Das sind Tipps die jeweils mit einem Zahlen-Code versehen sind. In unserem Beispiel: Flexible Kontrolle üben, Rausgehen, Mehr Aktivitäten als Geschenke, Aus dem Sichtfeld schaffen, Vor dem Essen etwas essen und Schnell gegensteuern.
Nachdem die Gründe für die überflüssigen Pfunde identifiziert wurden, geht es nun ans Abnehmen. Natürlich treffen häufig mehrere der Pfunds-Typen auf einen Menschen zu. Dann soll mit den Codes aus jedem der zutreffenden Pfundstypen gestartet werden, die sich am einfachsten in den Alltag integrieren lassen. Jedoch sollten das nicht mehr als drei Codes auf einmal sein.
Treffen beispielsweise die drei Pfundstypen Festtagsschlemmer, Exraucher und Diätmüde auf einen zu, so wählt man nun die jeweils am einfachsten für sich umzusetzenden Code-Nummer aus:
Diese Code-Ziffern begleiten einen dann während der Diät jeden Tag. Fällt einem die Veränderung leicht, nach einigen Tagen oder einigen Wochen, sucht man sich neue, individuell passende Codes heraus und setzt auch diese langsam um.
Jedoch nicht mehr als drei bis vier beue Angewohnheiten auf einmal. Die Codes sollen dem Abnehmenden so in Fleisch und Blut übergehen und zur festen, neuen Alltagsgewohnheit werden. Ist das geschehen, können die umgesetzten Codes aus der persönlichen Liste gestrichen werden.
Der „Schlankheitscode“ setzt zudem aufs Aufschreiben. Unser Gehirn vergisst alte Gewohnheiten leider nicht so schnell, dabei soll ihm das Dokumentierten und Planen helfen. Im Internet kann man sich dafür als Vorlage praktische Formulare ( zum Beispiel Ziele und Erfolge, Code-Tagebuch) herunterladen.
Das letzte Kapitel des Diätbuches widmet sich der „Grunddiät“ und liefert einige theoretische Grundlagen für eine schlank machende Ernährung, zwei Wochenpläne (1.400 kcal oder 1.600 kcal pro Tag) und Rezepte. Das Diätbuch bietet eine kleine Rezeptauswahl, im Internet unter Küchengötter gibt es mehr.
Um die Rezept-Auswahl für den individuellen Pfundstyp zu erleichtern, sind die Rezepte mit Bildsymbolen gekennzeichnet. Die fünf Rezepttypen sind: "Eiweißreich", "Magenfüllend", "Nachhaltig", "Für unterwegs" und "zum Verwöhnen".
| Frühstück: | Schnelles Beerenmüsli |
| Snack: 1 Scheibe Leinsamenmischbrot, belegt | |
| Mittag: | Vegetarische Moussaka |
| Snack: 1 Becher fettarmer Fruchtjoghurt | |
| Abend: | Erbsensuppe mit Würstchen |
Das Prinzip, eine Diät an den individuellen Bedürfnissen auszurichten, ist eine hervorragende Idee und entspricht der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass nicht nur eine Ernährungsart für alle Menschen gleich geeignet ist.
Gut ist zudem, dass der „Schlankheitscode“ bei dem, in vielen anderen Diäten vernachlässigten, Punkt der Verhaltensänderung ansetzt. Und diese wird Schritt für Schritt durchgeführt und langsam gesteigert, um keinen Diätfrust aufkommen zu lassen und so keinen Diätabbruch zu riskieren. Maximal drei bis vier Veränderungen auf einmal werden empfohlen, damit man sich nicht selbst überfordert.
Alle, die schon mehrere frustrierende Diäterfahrungen hinter sich haben und sich wundern, warum es nie klappt, können mit dem Schlankheitscode langsam neue Verhaltensmuster antrainieren und lernen, den inneren Schweinehund endlich dauerhaft zu überwinden.
Wer jedoch nur ein paar Schlemmerkilos zu viel mit sich herumträgt, für den wird die Typologisierung der Pfundstypen zu langwierig und zu aufwendig sein.
Sehr positiv ist die dazugehörige, ausführliche und zudem kostenlos zugängliche Webseite. Das Angebot dort ist sogar so ausführlich, dass man das Diätbuch im Prinzip nicht erst vorab kaufen muss, um die Schlankheitscode Diät zu starten.
Die RezepteRezepte oder Rezept werden zum einen Kochrezepte bezeichnet, zum anderen Rezepte für Medikamente, die vom Arzt ausgestellt werden. Kochrezepte bestehen im Allgemeinen aus einer Zutatenliste und einer Anleitung zur Zubereitung eines Gerichts."> sind einfach und mit geringem Aufwand zuzubereiten. Selbst wer sich nicht bewusst der Schlankheits-Code Diät unterziehen möchte, findet im Internet unter www.kuechengoetter.de viele praktische Rezepte, egal ob zum AbnehmenAbnehmen kann man, indem man dem Körper weniger Kalorien durch Nahrung zuführt als dieser zum Verrichten von körperlicher und geistiger Arbeit sowie zur Lebenserhaltung (Atmung, Körpertemperatur halten, Verdauung, Blutzirkulation, etc.) benötigt. Abnehmen gelingt mit einer kalorienreduzierten Ernährung und/oder zusätzlicher Bewegung, beispielsweise durch Sport. "> oder einfach nur, um gesund zu essen.