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Im großen und ganzen ist die Beschreibung der Redaktion zutreffend. Allerdings möchte ich ein paar wichtige Fakten präzisieren: 1. beim Starten von Nutriscreen werden zwar mehrere Dateien gleichzeitig geöffnet, aber die jeweils gerade benötigte Benutzer-Oberfläche rückt groß und deutlich in den Vordergrund. 2. Bei der Eingabe von 100 g Sanddornbeere Konzentrat zeigt das Programm auf meinem PC auch nach mehreren Versuchen ca. 400 % Vitamin C, 150 % Vitamin A und alle anderen Nährstoffe mit den entsprechen Werten an. Die Prozentwerte beziehen sich auf die Empfehlungen für den jeweiligen Nutzer. Vielleicht hat die Redaktion vergessen, den Testbenutzer vollständig anzulegen. 3. Nutriscreen gibt es nicht nur bei Amazon, sondern auch in verschiedenen Download-Portalen oder auch auf der Nutriscreen-Website als kostenlose Testversion zum späteren Freischalten für die dauerhafte Nutzung.
Jeder sollte sich selbst ein Bild machen. Mit der Testversion, die es auf der Nutriscreen-Website und in verschiedenen Download-Portalen gibt, ist das völlig kostenlos.