|
|
Es geht schon los mit denm Begriff "Fertigessen". dann die Behauptung, Diäko sei eine "Diät". Irgendwo wird sogar - die wahren Motive der Wortmeldung dekourierend - von "Fertigpampe" gesprochen. Die Urteile sind zumeist oberflächlich, einseitig und inkompetent. es fehlt kurz gesagt das Verständnis für die Sache. Denn Diäko fordert schon einen klugen Kopf. - Erst einmal nicht 5 "gekochte" Gerichte pro Tag. Wer sollte da ab- und nicht zunehmen? - Dann die Behaupting, das gäbe es bei anderen Lieferanten gesünder. Da lache ich. Mühsam haben sich en paar Hersteller von Dosen, Halbgefrorenem etc., mit Geschmacksverstärkern und Stabilidatoren gespickten Gerichten (heute noch), dazu bekehrt, zumindest einige dieser chemischen Anteile weguzulassen. Aber schlicht wird nun einmal nicht kapiert, oder will man das gar nicht, dass Diäko seit nahezu 25 Jahren ein perfektes Convenience-Kompendium der Komplettversorgung bietet (einzig in Europa), das auch noch den Anforderungen an eine gesuinde Alltagsernährung erfüllt. Also vitaminreicher als vom Wochenmrkt, da auf dem Feld quasi tiefgefroren. etc. etc. Es ist müßig zu widerlegen, dass es nun mal nicht aus der Tiefkühltruhe beim "Kaufmann XYZ" geholt werden kann, was Diäko bietet. Die Voraussetzungen, Arbeitsaufwände und so weiter sollten sich diese leichtfertig-böswilligen Tratscher einmal ehrlich vor Augen führen. - Und, das erbost scheinbar am mesten, mit Diäko hat m(M)an(n) auch noch Erfolg!
Diäko wird bewußt schleht gemacht. Bei genauem Hinsehen (oder will "man(n)" das gerade nicht?) ergibt sich, dass es sich um ein einmaliges Angebot handelt, das modern ist und nicht altbacken wie die Argumente der deutschen Ernährungswissenschaftler etc., die von einem Gesellschaftsbild ausgehen, dass vielleicht noch 1959 gültig war - und dann auch nur in den "höheren" Gesellschaftsschichten mit Mercedes vor der Tür. Aber was ist in Deutschland nicht alles überholt!