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Endorphine die Glückshormone

Vor allem das Sonnenlicht und positive Erlebnisse lösen eine Ausschüttung von Endorphinen aus, weshalb Endorphine auch als Glückshormone bezeichnet werden. Dabei sind Endorphine eigentlich Morphine, die schmerzlindernd beziehungsweise schmerzunterdrückend wirken.

Die Endorphinausschüttung schützt unseren Körper in gefährlichen Situationen. So lassen Endorphine uns den Schmerz vergessen und versetzen uns in die Lage, unsere Leistungsreserven abzurufen.

Endorphine werden zum Beispiel bei der Geburt eines Babys freigesetzt. Sie regulieren aber auch das Hungergefühl und haben eine entspannende Wirkung auf uns. Man kann Endorphine fast als eine Art natürlichen Appetitzügler bezeichnen, was einer schlanken Figur ja durchaus förderlich ist.

Endorphine helfen beim Abnehmen

Oft finden sich frisch Verliebte in dieser Situation wieder: Vor lauter Schmetterlingen im Bauch hat man überhaupt keinen Hunger und auch keine Lust auf Essen. Nun sind wir leider nicht ständig frisch verliebt.

Mutter und Kind

©iStock/pixelfit

 

Zum Glück können auch andere Aktivitäten Endorphine ausschütten. Dazu gehören zum Beispiel Sport und Bewegung. Marathonläufer erleben häufig diese massive Endorphin-Ausschüttung (auch als Runners High bezeichnet). Aber bereits ein Spaziergang an der frischen Luft kann eine vermehrte Endorphinausschüttung bewirken. Noch besser ist es natürlich, wenn dabei gleichzeitig die Sonne scheint. Denn dann kassiert ihr die doppelte Portion Glücksgefühle.

Auch das Essen von einem Stückchen Schokolade macht glücklich, leider auf Dauer auch dick. Besser und ebenso glüklich machend ist kalorienarmes Obst und Gemüse, wie beispielsweise Paprika mit dem sekundären Pflanzenstoff Capsaicin, der die Endorphin-Produktion anregt.