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Fit mit Beeren: Physalis (7)

Herbstzeit ist Erkältungszeit. Obst mit einer Extra-Portion Vitamin C, zur Stärkung des Immunsystems, sollte darum täglich auf dem Speisezettel stehen. Wie wäre es, die Vitamin C Zufuhr für ein starkes Immunsystem mal mit einer exotischen Vitamin C reichen Beerensorte sicher zu stellen?

Die Physalis, auch Kapstachelbeere genannt ist wie in einem kleinen Papierlampion versteckt.  Die Kapstachelbeere ist in Kenia, Südafrika, Asian, Südamerika und Vorderindien beheimatet. Der Blätterkelch, das merkt man, wenn man die eigentliche Beere in den Fingern hält, ist durchaus nützlich, denn die weiche Schale der Frucht ist sehr klebrig. Die Physalis schmeckt süß sauer: Nach einer Mischung aus Kiwi, Ananas und Stachelbeere. Die kleinen, hellen Samen kann man ebenfalls mitessen.

Alles was du über die Physalis Beere wissen musst

Wie Weintrauben zu Rosinen, kann man auch Physalis trocknen. Jedoch sllte man sie nicht zu feucht lagern, weil sie sonst schnell schimmelt. Die Kapstachelbeere reift nicht nach und sollte deshalb in der Hauptsaison von Dezember bis Juli nur reif gekauft und schnell verzehrt werden.

Physalis Beeren

©iStock/5second

 

Physalis enthalten, wie erwähnt, sehr viel Vitamin C (ca. 11 mg/100 g), Vitamin B1, Provitamin A, und Eisen. Sie besteht zu etwa 82 Prozent aus Wasser und liefern auf 100 Gramm ungefähr 72 Kalorien. Die Physalis könnt ihr direkt pur essen, in einen Fruchtsalat oder einen Joghurt schneiden oder daraus eine schmackhafte Physalis-Konfitüre zaubern. Aber auch zum Dekorieren eignet sich die Physalis: Zum Beispiel auf einer Käse- oder Vorspeisenplatte.

Andere Beeren, die wir in unserer Serie „Fit mit Beeren“ bereits vorgestellt haben sind: Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, Stachelbeeren und Holunderbeeren.