Wohin mit den Weihnachtsplätzchen?
Verfasst von
Eva
am 15.12.2008
14:14 Uhr

Wohin mit den Weihnachtsplätzchen?

Sicher geht es nicht nur mir so: Freunde, Bekannte, Familie und die Kinder möchten mit Selbstgebackenem oder auch gekauftem Naschwerk, wie Keksen, Plätzchen, Ferrero Küsschen ("Guten Freunden gibt man doch ein Küsschen"), Mon Cherie (die Kirsche der Liebe), MERCI (die klassische "Dankes"-Schokolade) und ähnlichem eine Freude machen.

Wenn ich das alles selber esse, hätte ich ohne weiteres ein paar Kilo mehr drauf. Wohin also mit dem Süßigkeiten aus Advents- und Weihnachtszeit?

Im Büro mit den Kollegen teilen?
An Obdachlosen-Häuser verschenken?
Aufheben bis Ostern?
Im hintersten Ende des Küchenschranks verstecken?

Wie macht Ihr das?

Verfasst von
sunny35
am 15.12.2008
14:20 Uhr
Stimmt, ich kann das auch nicht alles essen. Obwohl ich das in den letzten Jahren reduzieren konnte. Mein Motto, dass ich ausgegeben habe war: lieber Schlecker als schlecken.... Heißt lieber kleine Kosmetikartikel statt Süßigkeiten. Aber es kommt immer noch genug zusammen. Und das nehme ich dann meist mit ins Büro und es kommt da in unseren Knabber-Vorratsschrank. So müssen die lieben Kollegen unter den Kalorien mitleiden ;) Ich finde es aber eine super Idee, "ungewollte" Süßigkeiten zu spenden. Bei uns gibt es im die Ecke eine Suppenküche, wird da bestimmt dankbar angenommen! Ist zudem dort wesentlich sinnvoller eingesetzt, als auf den eh schon meist zu dicken Hüften meiner Kollegen.
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Verfasst von
Clara-Maus
am 15.12.2008
16:05 Uhr
Super Idee mit der Kosmetik! Das werde ich ab sofort auch so machen!! Viel praktischer... Ich habe Verwandten und Freunden klar gemacht, dass ich keine Süßigkeiten mehr möchte. Bei den Omas und Opas hat es ne Weile gedauert bis das verstanden wurde (für die gehört das einfach iregndwie mit dazu). Vor ein paar Jahren wurde ich noch überhäuft und habe es dann verschenkt (auf Arbeit oder an Freunde). Mit der Zeit scheint das gewirkt zu haben, denn wir bekommen immer weniger Süßigkeiten geschenkt. Man sollte glaube ich vorher klare Ansagen machen, dass man keine Süßigkeiten möchte und diese verschenkt wenn man sie bekommt - bei meinen Großeltern hat's geholfen.
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Verfasst von
safari
am 25.12.2008
20:24 Uhr
Wir geben die übrig gebliebenen Plätzchen und Schokoladen ins Kinderheim. Dieses Jahr habe ich sogar welche extra gebacken. Es gibt doch nichts besseres in der Weihnachstzeit, als gückliche Kinderaugen.
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Verfasst von
MissyL
am 27.12.2008
10:41 Uhr
ich wusste gar nicht, dass es so unkompliziert ist, übriggebliebene Lebensmittel zu spenden. Ich dachte immer, dass sowas mit viel bürokratie und regeln verbunden ist und man gar nicht einfach seine Lebensmittel irgendwo abgeben kann. Das dies nicht so ist, finde ich toll und werde mich direkt mal in meiner Stadt nach Einrichtungen umsehen. Danngeb ich dort die zahlreichen Süßigkeiten ab. Und vielleicht hat man ja im kommenden Jahr (nicht nur zu weihnachten) für andere Menschen "etwas übrig". Guten Rutsch euch allen :-)
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Verfasst von
mariatheb
am 02.12.2009
12:42 Uhr

Da ja bald wieder Weihnachten vor der Tür steht krame ich doch mal den thread wieder aus der Versenkung hervor. Ersten finde ich es eine wahnsinnig gute Idee ungewollte Süßigkeiten bei einer Suppenküche abzugeben. Die freuen sich sicherlich sehr darüber. Man ist die Süßigkeiten los und hat auch noch was gutes getan. Sehr tolle Idee.

Die Idee "Schlecker anstatt schlecken" finde ich auch sehr gut. Kosmetiksachen sind eh immer recht teuer und als Frau kann man das ja immer sehr gut gebrauchen, denn irgendwas geht leider immer aus. Zur Zeit bräuchte ich unbedingt einen neuen Abdeckstift. Das werde ich gleich mal in meiner Familie anmelden, das mir sowas lieber ist alls allzu viele Süßigkeiten. Vielen Dank für die tolle Idee.

 

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