Hilfsmittel gegen schwaches Bindegewebe
Nicht wenige Menschen haben ein schwaches Bindegewebe. Bevor man diverse Hilfsmittel austestet, sollte man sich die Hintergründe bewusst machen, die ein schwaches Bindegewebe beherbergt. Schwaches Bindegewebe ist ein Zeichen, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, eine umfängliche Entschlackung sicher zu stellen.
Normalerweise läuft es so: Die Zellen in unserem Körper werden über die Blutbahn mit
Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. In denen findet dann der Stoffwechsel statt, der Abfallprodukte wie Wasser oder Kohlendioxid produziert. Diese wiederum werden über die venöse Blutbahn zurück transportiert und im Körper entsprechend verwertet. Kommt es jetzt zu Durchblutungsstörungen, können diese Entschlackungsprodukte nicht mehr ausreichend aus der Zelle geführt werden. Das Bindegewebe wird schwächer und öffnet nun die Türen für
Cellulite und Co.
Gerade im Anfangsstadium gibt es Hilfsmittel und Methoden, die ein schwaches Bindegewebe in seiner Entwicklung bremsen. So werden immer wieder Kieselerde-Präparate als wirksames Hilfsmittel gegen ein schwaches Bindegewebe genannt. Kieselerde beziehungsweise Kieselsäure enthält Silizium. Wie Kalzium für die Knochen, ist Silizium für das Bindegewebe von elementarer Bedeutung. Mit zunehmendem Alter sinkt der Silizium-Gehalt in unserem Körper. Silizium glättet und festigt die Haut. Cellulite und Orangenhaut hat es so sehr schwer, sich zu entfalten.
Ernährung und Sport helfen gegen Cellulite
Aber nicht nur Kieselerde kann ein gutes Hilfsmittel gegen schwaches Bindegewebe sein, auch Wechselduschen oder Massagen sind oft praktizierte Therapien. Im Grunde genommen geht es darum, die Durchblutung und damit die Entschlackung zu fördern und so das Bindegewebe zu entlasten. Viele Menschen vergessen sogar die einfachsten Sachen – Trinken gehört dazu. Gerade Leute, die ein schwaches Bindegewebe besitzen, sollten sich daran gewöhnen, viel zu trinken. Denn Wasser kurbelt den Stoffwechsel an und fördert den Entschlackungsprozess.
Als das wirksamste Hilfsmittel gilt immer noch Sport. Sport bekämpft die Bindegewebsschwäche gleich auf mehreren Ebenen. Sport lässt den Körper in seiner Gesamtheit effizienter arbeiten. Nicht nur die Stoffwechselprozesse laufen mit einer anderen Qualität ab, auch die
Muskeln werden trainiert. Eine einfache Rechnung: Wo Muskeln sind, hat ein schwaches Bindegewebe keine Chance.
Natürlich dürfen wir auch die
Ernährung nicht vergessen, wenn es um die Entstehung einer Bindegewebsschwäche geht. Die Ernährung sollte vor allem sehr fettarm erfolgen, damit dem schwachen Bindegewebe die Grundlage genommen wird. Eine andere Maßgabe ist der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse. Hintergrund ist das Ziel einer überwiegend basischen Ernährung, zu der im übrigen auch Vollkornprodukte beitragen.
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