Fettsucht: Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung
Fettsucht ist eine Krankheit und sollte ärztlich behandelt werden. Süchtig kann man nach vielen Dingen sein. Oftmals sagt man es auch einfach nur so daher mit einem lustigen Unterton: Ich bin süchtig nach Schokolade - was natürlich nur ein ungezügeltes Verlangens zum Ausdruck bringt.
Normalerweise ist
Sucht im medizinischen Sinne eine Krankheit – die Sucht nach Alkohol oder auch in Form einer Drogensucht. Deshalb ist es auch für den weiteren Verlauf elementar, sich immer in ärztliche Hände zu begeben. Leider liegt genau im Erkennen der Krankheit das große Problem. Wie auch bei der
Fettsucht, auch Adipositasgenannt.
Das kennen wir doch alle: Die zwei
Bierchen jeden Abend können mir doch nicht schaden. Das Problem ist nicht die absolute Menge, sondern die Regelmäßigkeit des Alkoholkonsums. Auch das
Essverhalten kann einen krankhaften Verlauf nehmen.
Wann spricht man von Fettsucht?
In diesen Fällen spricht man auch von Fettsucht. Im Grunde genommen gibt es viele Faktoren, die eine Fettsucht auslösen können. In der Regel spricht man von einer Fettsucht, wenn man 20 Prozent über dem
Normalgewicht liegt. Allerdings ist das nur eine Richtgröße.
Beispielsweise kann ein Bodybuilder im Profibereich durchaus 20 Prozent über dem Durchschnitt liegen. Dabei sind es die
Muskeln, die das Hauptgewicht ausmachen – oftmals haben Kraftsportler sogar sehr gute Körperfettwerte. Man sieht auch hier, die Schwierigkeit liegt in der medizinischen Diagnose.
Viele Rahmenfaktoren und Begleitumstände der jeweiligen Person müssen dort bei der Analyse mit einfließen, um zweifellsfrei eine Fettsucht zu attestieren. Eine Fettsucht liegt in der Regel vor, wenn eine falsche
Ernährung verbunden mit einem Mangel an Bewegung vorliegt. Beides kann natürlich auch isoliert vorkommen.
Gerade in den industriellen Ländern haben sich die Fälle von Fettsucht in den letzten Jahrzehnten rasant erhöht. Gründe sind oft eine zu fettreiche Ernährung.
Leider ist es oft so, dass gerade die günstigen
Lebensmittel mit einem mehr an Fett ausgestattet so.
Anhand von Statistiken treten die Folgen erschreckend ans Tageslicht. Je geringer der soziale Status einer Bevölkerungsschicht, desto häufiger wurde die Krankheit Fettsucht diagnostiziert.
Fettsucht durch mangelnde Bewegung
Leider ist noch eine andere Ursache exemplarisch:
Wir bewegen uns zu wenig! Man macht es uns natürlich auch leicht. Im Prinzip ist alles auf Zeitersparnis und Bequemlichkeit ausgelegt. Maschinen und Geräte nehmen uns die Arbeit ab und Verkehrsmittel fahren uns zu jeden beliebigen Punkt auf der Erde.
Die Folge: Auch ohne einer veränderten Ernährung nehmen wir zu – dem geringeren Energieverbrauch geschuldet. Schon das
Benutzen der Treppen anstatt des Fahrstuhl kann ein wichtiger Schritt in Richtung negativer Energiebilanz sein. Negativ kann manchmal positiv sein.
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