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Gymnastik für den Po

Po-Gymnastik kann helfen, den Po wieder in Form zu bringen. Welche Frau wünscht sich nicht einen strammen und knackigen Po? Keine Gymnastik, keine gesunde Ernährung – es soll ja Frauen geben, die für ihren Po nicht das geringste tun und trotzdem ein strammes Exemplar ihr eigen nennen können. Wie ungerecht kann die Welt sein?

Straffer Po durch Gymnastik|pixelio.de/Maren Beßler|http://www.pixelio.de/details.php?image_id=184417&mode=searchAllen, die jetzt schon den Mut verlieren, sei gesagt: Man kann etwas gegen einen schlaffen Po machen. Allerdings muss man von Fall zu Fall unterschieden, welche Form von Sport man wählt, um seinen Po wieder in Form zu bringen. So hilft Po-Gymnastik beispielsweise das Bindegewebe zu festigen und die Muskulatur des Gesäßes zu stärken. Was die Po-Gymnastik nicht schafft, ist den Po zu verkleinern, sprich sein Volumen zu reduzieren. Po-Gymnastik kann unser Hinterteil nur zu einem knackigen Äußeren verhelfen. Um dem Po eine kleinere Gestalt zu geben, muss man abnehmen. Auch hierbei kann Sport helfen. Ausdauertraining kann die Fettverbrennung insbesondere am Po ankurbeln.

Po-Gymnastik und Fettverbrennung 

Allerdings gestaltet sich die Sache im Gegensatz zur Po-Gymnastik viel schwieriger. Während man mit der Po-Gymnastik gezielt Muskeln aufbauen kann, reagieren unsere Fettzellen auf das Wort Zielgerichtetheit allergisch. Es gibt in unserem Körper keine lokale Fettverbrennung. Und wenn wir unseren Po im Zuge der Gymnastik noch so bewegen und quälen, es kann sein, dass wir an dieser besagten Stellen nicht abnehmen. Unsere Körper verfährt bei der Fettverbrennung nach seinem eigenen genetischen Programm. An welcher Körperregion er zuerst mit der Fettverbrennung beginnt, entscheidet er ganz allein.

Was wir tun können, ist ihm die richtigen Bedingungen zu schaffen, damit überhaupt die gewünschte Fettverbrennung stattfindet. Das erste Ziel ist, eine negative Energiebilanz zu erzeugen, damit der Organismus überhaupt auf Körperreserven bei der Energiegewinnung zurückgreift. Schaffen wir diesen Zustand nicht, bevorzugt unserer Körper die Energiequellen aus der Nahrung uns rührt die Fettreserven nicht an. Ganz einfach: Eine negative Energiebilanz ergibt sich, wenn der Kalorienverbrauch höher, als die Kalorienzufuhr ist. Die alles entscheidenden Stellschrauben sind die Ernährung und Sport. Mit der richtigen Ernährung können wir die Kalorienzufuhr reduzieren – das passende Sport-Programm erhöht die Anzahl verbrauchter Kalorien. Auf dem Beiwort „passend“ liegt die Betonung. Nicht jeder Form von Sport eignet sich, um besonders den Fettstoffwechsel auf den Plan zu rufen. Besonders von Vorteil für eine gute Fettverbrennung sind Sportarten wie Laufen, Schwimmen oder Walken.