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Honigmelone: Schlanke Frucht

Die Honigmelone ist das Pendant zur Wassermelone. Beide Sorten verkörpern die zwei Hauptgruppen von Melonen. Melonen werden vor allem in Lateinamerika, Spanien und auch Israel angebaut. Weltweit gibt es etwa 500 verschiedene Sorten von Melonen. Die Honigmelone gehört zur Gruppe der Zuckermelonen.

Charakteristisch für alle Zuckermelonen ist ihr süßlicher Geschmack. Der Handelsname der Honigmelone ist „Gelbe Kanarische“. Im Gegensatz zu der Wassermelone ist eine Honigmelone oval und besitzt eine markante gelbe Farbe. Noch ein Unterschied: Die Kerne der Honigmelone befinden sich in der Mitte der Kürbisfrucht – das macht es leichter, wenn es ans Verspeisen geht.

Honigmelone mit Jogurt als Desert

©iStock/GMVozd

 

Honigmelone: Kaum Kalorien aber viel Aroma

Bei der Wassermelone hingegen ist es bedeutend schwieriger, die Kerne zu entfernen, da sie sich im ganzen Fruchtfleisch verteilen. Eine Honigmelone erlangt im reifen Zustand ein Gewicht von 1,5 bis 4 Kilogramm – das macht sie zu einem Schwergewicht unter den Zuckermelonen. Melonen eignen sich nicht nur hervorragend zum Dekorieren, sondern es lassen sich mit Melonen auch leichte und schmackhafte Gerichte zaubern.

So wird die Honigmelone besonders in Spanien zum garnieren von Speisen eingesetzt. Ein beliebtes Gericht ist die Kombination aus Serrano-Schinken und Honigmelone. Aber auch in Obstsalaten oder Joghurts macht die Honigmelone eine gute Figur. Apropos Figur: Die Melone ist nicht nur ein exzellenter Durstlöscher, sondern auch ein echter Schlankmacker. Denn Melonen haben aufgrund ihres hohen Wassergehaltes in der Relation kaum Kalorien.In hundert Gramm Wassermelone stecken gerade mal 30 Kalorien. Auch wenn die Anzahl an Kalorien in einer Honigmelone ob ihres Zuckergehaltes etwas höher ist, sind Melonen durchweg als Diäten tauglich einzustufen. Außerdem bestechen Melonen durch ihren hohen Anteil an Vitaminen und Mineralien – eine echte Gesundheitsfrucht eben.

In einer Diät nehmen Melonen die wichtige Rolle der Zwischenmahlzeit ein oder dienen bei Hauptgerichten als Beilage. Am frühen Morgen verleihen sie dem Frühstücksmüsli eine fruchtig-frische Note. Reif ist eine Melone übrigens, wenn sie nicht hohl sondern stumpf klingt. Eine Melone ist ein typische Sommerfrucht: Sie löscht den Durst und schon die Figur. Was gibt es Schöneres als nach einem Sonnenbad in eine kühle und saftige Melone zu beißen. Bei Kindern ist die Kürbisfrucht besonders beliebt und das liegt nicht nur an ihrem Geschmack. Vielmehr lassen sich mit einer Wassermelone lustige Spiele arrangieren. Ob es nun das Melonen-Schnell-Essen ist oder das Kern-Weit-Spucken – mit einer Melone wird einem nicht langweilig.