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Kalorien von Geflügel

Als Geflügel bezeichnet man alle Vogelarten, die vom Menschen als Nutztier gezüchtet werden. Dabei wird Geflügel unterteilt in Haus-Geflügel und in Wildgeflügel. Haushuhn, Truthahn, Ente und Gans gehören der ersten Kategorie an. Vertreter des Wildgeflügels sind Fasan und Rebhuhn. Geflügelfleisch hat nur wenige Kalorien.


Geflügel wird in erster Linie wegen seines reichhaltigen Vorkommens an tierischem Eiweiß verwertet. Sowohl der Fettgehalt als auch die Zahl der Kalorien unterscheidet sich von Fall zu Fall. Sowohl das Fleisch vom Huhn als auch das der Pute ist sehr fettarm und von wenigen Kalorien. Ente oder Gans dagegen hat wesentlich mehr Kalorien zu verzeichnen – der Fettgehalt bei beiden liegt bei etwa 20 Prozent.

 

Geflügelfleisch ist fast immer kalorienarm

Gefluegel-Kalorien-chicken-wings|pixelio.de/manwalk|www.pixelio.de/details.php?image_id=389973Das wird uns besonders beim alljährlichen Festtagsschmaus mehr als deutlich. Nämlich dann, wenn dieser uns nach der Nahrungsaufnahme noch stundenlang tief in der Magengrube liegt und wir jegliche weitere strikte Nahrungsaufnahme verweigern. Spätestens, wenn Stollen und Kaffee auf dem Tisch angerichtet sind, haben wir die fettige Gans vergessen.

Zusammen mit reichlich Schokolade und einer gehörigen Portion Nichtstuns ruft sich das fette Geflügel erst wieder nach den Feiertagen in unser Gedächtnis – nämlich dann, wenn wir auf der Waage unser Gewicht in Zahlen fassen. Allerdings verzichten können wir auf Gans, Klöße und Co. auch nicht, denn die gehören genauso dazu, wie der bunt geschmückte Tannenbaum.

 

Wildes Geflügel: weniger Kalorien

Wenn man zwischen Wildgeflügel und Haus-Geflügel unterscheidet, so stellt man fest, dass Wildtiere im Allgemeinen wesentlich weniger Kalorien aufweisen und daher eher geeignet sind, um sich figurbewußt zu ernähren. Das kommt schlicht und ergreifend daher, dass diese Tiere mit ihren Nahrungsvorräten haushalten müssen. Sie müssen auch Hungerperioden überstehen und sind im Rahmen ihrer Nahrungsaufnahme und Energieverwertung jederzeit auf Effektivität getrimmt.

Das häusliche Geflügel dagegen wird gemästet, um die Fleischproduktion pro Tier zu optimieren – das geht oft mit einem größeren Fettspeicherung daher. Die meisten Diäten verzichten komplett auf Fleisch – bei einigen wenigen werden kleine Fleisch- Naschereien durchaus toleriert. Viele Menschen können nicht auf Fleisch verzichten.

Wer gar nicht ohne kann, sollte zumindest überlegen, Schwergewichte wie Schweine- oder Rindfleisch gegen leichtere Alternativen einzutauschen. Pute oder Hähnchen sind wesentlich fettärmer und können bezüglich des Eiweißgehalts problemlos gegen ihre Konkurrenz mithalten.

Noch weniger Kalorien führt das Geflügel mit sich, wenn es nach und nach mit einem Schuss sportlicher Betätigung garniert wird. Bei ausreichender sportlicher Entfaltung ist hier und da mal sogar ein schwereres Gewicht vom Kaliber eines Schnitzels drin – übertreiben sollten man es allerdings nicht. Denn die Kalorien muss man erstmal wieder verbrennen.