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Kleine Nuss, große Wirkung: Pistazien beugen Herzkrankheiten vor

Am 26. September ist Weltherztag, ein weltweit initiierter Jahrestag, um auf die Ausbreitung von Herz- und Kreislauferkrankungen aufmerksam zu machen. Auch in Deutschland sind sie die häufigste Todesursache. Über 250.000 Menschen erleiden laut der Deutschen Herzstiftung jedes Jahr einen Herzinfarkt. Eine gesundheitsbewusste Ernährung bewirkt, das Risiko von Herzerkrankungen zu senken. Forschungen zeigen, dass Nüsse dazu beitragen können: vor allem Pistazien.  

Viele Menschen meiden Nüsse wegen des angeblich hohen Fettgehalts. Dabei sind beispielsweise Pistazien eine reiche Quelle an herzgesunden Fetten, denn fast 90 Prozent der enthaltenen Fette sind ungesättigt. Gesunde ungesättigte Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren können nachweislich zur Herzgesundheit beitragen, indem sie das “schlechte” LDL-Cholesterin reduzieren.

Pistazien sind reich an Eiweiß und Ballaststoffen

Zudem haben Nüsse einen beachtlichten Gehalt an Vitamin E, einem Antioxidans, das hilft, die Plaque-Bildung in den Arterien zu stoppen und damit Herz- und Kreislauferkrankungen abzuwenden. Speziell gesund wachsende Pistazien kalifornischen Ursprungs sind reich an Nährstoffen, die Verhärtungen der Arterien verringern. Sie sind eine hervorragende Quelle für Phytosterine, die die Absorption von Cholesterin aus der Nahrung verringern und dadurch helfen, einen normalen Cholesterinwert zu halten.

Pistazien sind zudem reich an Eiweiß und Ballaststoffen. Da die kleinen Nüsse aber pro Stück etwa vier bis sechs Kalorien enthalten, sollten sie in Maßen gegessen werden: eine handvoll pro Tag sind ausreichend und gesund.

Quelle: World Heart Federation