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Massage für zu Hause

Eine Massage ist eine Wohltat für den Körper und für die Seele. Stress wird reduziert, wir entspannen von den Problemen und dem Druck des Alltags. Wie wäre es mit einer kurzen Massage für Zuhause? Mit ein paar einfachen Techniken könnt ihr Massagen allein oder mit eurem Partner genießen.

Wellness-Oase, Spa oder Physiotherapeuten sind sicher Massage Profis, aber so oft wie wir eigentlich gern hätten, nehmen wir Massagen vom Profi nicht in Anspruch. Eine Massage zu Hause könnt ihr euch dagegen jeden Tag gönnen. Das hilft euch nach einem anstrengenden Tag zu entspannen, kann Muskelschmerzen mildern, die Durchblutung fördern und gegen schlechte Laune und kleinere Depressionen helfen.

Schulter und Nacken Massage

Startet die Massage mit den Schultern und dem Nacken. Das sind zwei Bereiche des Körpers, die besonders bei allen die sitzend Arbeitenden am Schreibtisch fast immer verspannt sind. Streicht mit der entgegen gesetzten Hand vom Nacken startend über die Schulter bis zum Ellbogen. Wiederholt dies mehrmals. Dann reibt den Nacken am Kopfansatz in Kreisbewegungen. Stress kann reduziert werden, indem ihr euch selbst umarmt und die Hände an den Oberarmen entlang reibt.

Fußmassage

Die Füße müssen täglich das gesamte Körpergewicht tragen, bedürfen also besonderer Pflege. Legt eine Hand an die Fußunterseite die andere auf den Spann. Drückt und streicht nun von den Zehen bis zu den Fesseln. Reibt und zieht sanft jeden einzelnen Zeh. Massiert den Fußballen und den Fußbogen mit dem Druck des Daumens in Kreisen. Besonders nach einem Tag in High Heels ist eine kurze Fußmassage sehr wohltuend.

Handmassage

Auch die Hände verdienen Aufmerksamkeit. Gebt euch selbst eine kurze Handmassage und verwendet dazu eine Feuchtigkeit spendende Handcreme. Streicht über den Handrücken und streckt und zieht sanft jeden einzelnen Fingern. Reibt die Handinnenfläche mit dem Daumen in kleinen Kreisbewegungen.

Massage mit einfachen Hilfsmitteln:

  • Massage mit Tennisball: Rollt euren Fuß Barfuss über einen Tennisball. Mal mit mehr mal mit weniger Druck. Oder legt euch auf den Boden und positioniert den Tennisball unter dem Rücken- bzw. Schulterbereich. Bewegt euren Körper für den Massageeffekt sanft über den Ball. Auch für eine Handmassage ist der Tennisball perfekt: Drückt dazu den Ball mit der Hand. Dies kräftigt die Handmuskulatur und reduziert Stress.
  • Massage mit gefüllter Socke: Füllt eine kurze Socke mit rohen Reiskörnern und verschließt diese gut. Massiert damit eure Arme und Beine. Wer etwas Wärme bei der Massage als wohltuend empfindet, der erwärmt den gefüllten Socken zuvor kurz in der Mikrowelle.

Natürlich könnt ihr mit Tennisball, gefülltem Socken oder den oben erwähnten Massage-Techniken auch euren Partner mit einer Massage verwöhnen. Den entspannenden Effekt kann ein duftendes Massageöl noch verstärken.