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McDonald’s Diät

Die McDonalds Diät wählte der übergewichtige US-Amerikaner Chris Coleson, um endlich abzunehmen. Er aß während seiner Diät nur noch bei McDonald’s. Seine Abnehm-Methode war erfolgreich, denn er verlor damit fast 40 Kilo. Jedoch ernährte er sich statt von Burger & Pommes von den gesunden McDonald-Alternativen wie Salat und Wraps.

Gesamtbewertung

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Wirkung/schneller Erfolg

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kein Hungergefühl

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wenig Einschränkungen

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zum Auswärtsessen geeignet

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gesundheitlich bedenklich

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Inhalt des Diätprofils

  1. Wirkungsweise
  2. Expertenfazit

Wirkungsweise

Im Gegensatz zum McDonalds-Beispiel im Dokumentarfilm „Super Size Me“ (2004) gibt es gegen den aus Salat und Wraps (“gesundes Fast Food”) bestehenden Speiseplan von Chris Coleson wenig einzuwenden. Chris Coleston aß während seiner Mc Donalds Diät verschiedene Salate, Apfelstücke (ohne die eigentlich dazugehörige Karamell-Sauce!), Wraps und auch mal einen einfachen Cheeseburger – jedoch ohne das Weißbrot.

Wer Big Mac, McChicken, Royal TS und die Pommes Frites weglässt, kann sich im “Gasthof zum güldenen M” also durchaus gesund ernähren. Zu bemerken ist allerdings, dass der Diät-Proband Coleson kein Frühstück aß, also durchschnittlich nur zwei Mahlzeiten bei McDonalds zu sich nahm.

Die täglich aufgenommene Kalorienmenge lag bei 1.400 Kalorien. Pro McDonalds Mahlzeit sind das gut 700 kcal. Coleston aß in seinen schlimmsten Zeiten vor der Diät 5.000 kcal täglich. Mit der Kalorienmenge seiner McDiät von 1.400 kcal konnte er, da die unter seinem täglichen Kalorienbedarf lag, natürlich abnehmen.

Ganze 86 Pfund, umgerechnet circa 39 Kilo, hat Chris Coleson in einem halben Jahr mit seiner speziellen McDonalds Diät verloren. Sein Gewicht sank von ehemals 125 Kilo auf 86 Kilo. Ein winziges Kilo fehlt ihm noch zum Wunschgewicht, aber in seinen Hochzeitsanzug passt er wieder.

Dokumentiert und begleitet wurde das “Diät-Programm” vom US-amerikanischen TV-Sender ABC. Hier kann man sich ein Interview mit Chris Coleson anschauen und sehen, was bei seiner “Mc Diät” so auf den Tisch kam.

Letztendlich basiert die Mc Donalds Diät auf einer kalorienreduzierten, fett- und kohlenhydratarmen Mischkost, die sich nur aus den Lebensmittel und Gerichten bei McDonalds zusammensetzt. Chris Coleson hatte starkes Übergewicht und nahm bei einer Tageskalorienmenge von 1.400 kcal sehr schnell ab. Für leicht Übergewichtige oder Normalgewichtige können täglich zwei Mahlzeiten bei McDonald’s als Diätkonzept ziemlich unbefriedigend sein:

  • Erstens, werden viele mit 700 kcal pro Mahlzeit keinen schnellen Abnehmerfolg erzielen.
  • Zweitens werden viele mit dieser Diät hungrig bleiben, denn sättigende Kohlenhydrate und mageres Eiweiß kommen nur in geringen Mengen vor.
  • Drittens ist die Auswahl an gesunden Gerichten bei McDonalds nicht so groß, dass man sich daraus über mehrere Wochen hinweg einen abwechslungsreichen Speiseplan zusammenstellen kann.

Expertenfazit

In Teilen der U.S.A. scheint manch einem nichts anderes übrig zu bleiben, als bei McDonald’s abzuspecken. Die Dichte dieser Restaurants ist dort sehr hoch und die Gewohnheiten der Menschen sitzen, dem Anschein nach, sehr tief.

Statt es Chris Coleson gleich zu tun, sollte man lieber ordentlich frühstücken, mittags ein paar Meter weiter laufen und einen gesunden Snack, zum Beispiel eine Suppe oder einen Salat, genießen. Abends schadet es nicht, selbst zu kochen und mit der Familie zusammen zu essen.

Wenn einmal keine andere Wahl als McDonald’s übrig bleibt, muss man nicht bangen: das Beispiel von Chris Coleson zeigt, dass es sich in dem Schnellrestaurant auch gesund speisen lässt. Statt zu Big Mac, McChicken, fettige Pommes und Royal TS, sollte man zu Salat und Wraps greifen.

Aber dennoch: die “McDiet” wird auch mit den gesunden McDonalds Alternativen auf Dauer zu einseitig. Und Hand aufs Herz: wer würde schon täglich zu McDonalds gehen, um da nur einen Salat zu essen?

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Einfach durchzuhalten

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Einfach zu verstehen

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wenig Einschränkungen

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zum Auswärtsessen geeignet

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gesundheitlich bedenklich

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Viel zu teuer. Apfelstückchen aus der Karamelsauce picken? Wie albern ist das denn? Und wenn ich mich schon darum gekümmert hab, und weiß ein bischen was gesund und abnehmgeeignet ist....dann gehe ich doch lieber auf den Wochenmarkt, statt zum Fastfoodladen. und dann ist da noch das bekannte Phänomen.....man hat gerade vor kurzem einen Burger/Wrap oder sonstwas gegessen und ist ganz schnell wieder hungrig. Fast Food ist "fast hungry" Futter. Davon lebt die ganze Industrie der Systemgastronomie.