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Mini-Fastenzeit: Abnehmen für Schlanke

Die Hose kneift ein wenig, das Top spannt ein wenig am Bauch: doch kein Grund zur Panik. Auch schlanke Menschen haben mal “dickere” Tage und dem kann schnell Abhilfe geschaffen werden. 

Einzelne Diättage eigenen sich für diejenigen, die eigentlich schlank sind, aber mal Tage haben, an denen sie sich dicker fühlen und in Sachen Ernährung ein bisschen kürzer treten wollen. Die Methode, die hilft, diese Tage möglichst schnell zu überwinden, nennt sich Schalttage. Das ist ein bis höchstens drei Tage ab Stück, an denen man nur etwa 700 bis 800 Kalorien zu sich nimmt. Diese setzen sich aus Reis, Obst, Gemüse oder Saft zusammen, weil diese entwässern.

Vor- und Nachteile der Schalttage

Schalttage haben den Vorteil, dass sich Veränderungen relativ schnell bemerkbar machen. Zu einem langfristigen Effekt führen die Schalttage allerdings nur dann, wenn auch danach eine ausgewogene und gesunde Ernährung in Kombination mit Sport (wieder) aufgenommen wird. Statt einem Schalttag kann man man auch ein Wochenende einlegen und sich kalorienarm ernähren. Diese kleinen Fastenzeiten tun dem Körper gut und fördern zudem das Wohlbefinden. Wichtig ist dabei, dass man sich ausreichend Ablenkung verschafft und nicht dauernd an das Essen denkt.

Als dauerhafte Diät nicht geeignet

Die Ernährung ist allerdings auf Dauer zu einseitig. Für eine längere Diät ist sind die Schalttage nicht geeignet, da es zu Mangelerscheinungen im Körper kommen kann. Menschen, die an Diabetes oder Nierenkrankheiten leiden, sollten grundsätzlich keine Schalttage einlegen. Diese Diättage sind nur für gesunde Leute geeignet und können nach auch problemlos in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.