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Pasta? Basta!

Nudeln passen prima zu Gemüse, Fisch und Meeresfrüchten genauso wie zu Rind, Huhn oder Schwein und sind ideal für eine ausgewogene Ernährung. Leider sind Spaghetti, Farfalle, Tortellini, Tagliatelle & Co oft als Dickmacher verschmäht und das zu Unrecht.


Mit einem hohen Kohlenhydratanteil, Vitaminen, Mineralien und wenig Fett sind Nudeln ein idealer Energiespender. Erst die Sahnesauce und der überbackene Käse machen die Teigware zur unbeliebten Kalorienbombe.

Spaghetti-Tomate|pixelio.de/Traumschnecke|www.pixelio.deWer abnehmen möchte sollte Pasta als Beilage essen. Der Großteil auf dem Teller (2/3) sollte aus Gemüse bestehen, denn das sättigt und liefert kaum Kalorien.

Es gibt außerdem viele, sehr gesunde Pasta-Sorten. Dinkel-Spaghetti (viel Eiweiß!) und Vollkorn-Nudeln sind zwar nicht original italienisch, schmecken aber trotzdem.

 

Welche Nudel sollte in den Vorratsschrank?

Vollkornnudeln haben mehr Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Bereits eine kleine Portion sättigt und bringt die Verdauung in Schwung. Wer Vollkornnudeln (noch) nicht mag, greift zur klassischen italienischen Hartweizennudel.

Sie ist mit weniger als 1g pro 100g äußerst fettarm. Tomatenmark, Spinat, Paprika, rote Beete, Tintenfischextrakt oder Safran erzielen einen bunten Effekt, verändern den spaghetti-vongole|pixelio.de/Ernst-Rose|www.pixelio.deGeschmack aber kaum. Pasta aus dem Kühlregal ist, da schon vorgegart, schnell fertig.

 

Öfter Zugreifen

  • Nudeln sind einfach zu lagen und kalorienarm. In Kombination mit Gemüse, Fisch oder Fleisch liefern sie wertvolle Nährstoffe.
  • Gesund und sättigend – je fester (al dente) die Nudeln sind, desto langsamer werden sie verdaut. Am besten sind Vollkornnudeln.
  • Die vielen Formen und Farben bringen Abwechslung auf den Teller.
  • Ideal für Ausdauer-Sportler, denn Kohlenhydrate sind der wichtigste Brennstoff im Körper.

Übrigens: der echte Nudel-Kocher gibt lediglich Salz, kein Olivenöl, ins Kochwasser. Die Nudeln nur abschrecken, wenn sie nicht sofort gegessen werden. Der Garprozess wird sonst gestoppt und die Soße haftet nicht. Am besten die abgegossenen Nudeln direkt in die Soße geben und da noch etwas ziehen lassen. Das erzielt eine perfekte Geschmackverbindung von Pasta und Soße!