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Po-Übungen zum Abspecken

Ein knackiger Po ist sowohl für Frauen als auch für Männer das Schönheitsideal schlechthin. Aus diesem Grund durchstreifen tausende Menschen täglich diverse Internetplattformen nach Übungen, die ihrem Po das gewünschte Äußere verpassen. Po-Übungen gibt es wie Sand am Meer – die effektiven Po-Übungen sind aber rar.
Als erstes sollte man sich klar werden, was man eigentlich will. Soll der Po durch diverse Übungen einen strafferen Eindruck machen oder soll er an Volumen verlieren oder noch besser, beides zusammen. Den Po festigen, gehört dabei zu den leichteren Übungen. Denn durch gezielte Kräftigungsübungen lassen sich glutaeus maiximus und Co. gut und effektiv trainieren. Glutaeus maximus ist übrigens der lateinische Name für den großen Gesäßmuskel. Der große Gesäßmuskel ist ein großflächiger Muskel mit vielen Ansatzpunkten. Er ist vom Volumen her der größte Muskel des Menschen und nach dem Kaumuskel der kräftigste. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch: Mit dem Po Nüsse knacken.

Knackiger Po dank Thera-Band

Zu den effektiven Übungen den Po zu trainieren, gehören die mit dem Thera-Band. Ein Vorteil bei den Übungen mit dem Thera-Band ist der lineare Kraftverlauf und das Gelenk schonende Training. Einfach das Thera-Band im Stehen zwischen die Beine auf der Höhe der Knöchel spannen. Danach ein Bein vom anderen rhythmisch und wechselseitig abspreizen. Alternative ist, das eine Ende des Thera-Bandes um ein Stuhlbein oder an einen anderen festen Gegenstand zu fixieren. Ein Klassiker unter den Po-Übungen ist der Vierfüßler-Stand. Die Ellenbogen stützen auf Schulterhöhe, der Bauch wird angespannt und die Beine werden abwechselnd im 90-Grad-Winkel angehoben und gesenkt. Die gemäßigtere Variante unter den Po-Übungen ist die in Bauchlage. Einfach auf den Bauch legen und im Wechsel rechtes und linkes Bein anheben. Die Übung erinnert an die Beinbewegung beim Freistil-Schwimmen.

Nicht wenige Menschen möchten, dass ihr Po wieder schlankere Formen annimmt. Dieses Ziel ist bedeutend schwieriger zu erreichen. Dieser Prozess verläuft in zwei Schritten. Als erstes müssen wir überhaupt Fett verbrennen. Das passiert nur, wenn der Körper mehr Kalorien verbraucht als er über die Nahrung zugeführt bekommt. Diesen Zustand nennt man auch eine negative Energiebilanz. Durch ein gut dosiertes Sportprogramm und die entsprechende Ernährung liegt dieses Teilziel durchaus im Bereich des Möglichen. Mit wem wir da aber noch nicht die Rechnung gemacht haben, ist unser Körper. Der verfährt nämlich, was den Ort der Fettverbrennung angeht, nach seinem eigenen genetischen Prinzip. Im Klartext: An welchen Stellen der Körper die Fettreserven schmelzen lässt, liegt nicht in unser Hand. Wie man sieht, ist es gar nicht so einfach, einen Traum-Po zu bekommen.