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Positiv denken und loslassen

Positiv zu denken, dass ist manchmal leichter gesagt als getan. Dennoch ist eine positive Einstellung zum Leben einer der wichtigsten Gesundheitsfaktoren. Was haben Menschen gemeinsam, die mit 100 Jahren noch gesund sind?

Positiv zu denken, dass ist manchmal leichter gesagt als getan. Dennoch ist eine positive Einstellung zum Leben einer der wichtigsten Gesundheitsfaktoren und schützt vor Depressionen und anderen Krankheiten. Was haben Menschen gemeinsam, die mit 100 Jahren noch gesund sind? Diese Frage an Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern zeigte, dass es zwei Gemeinsamkeiten bei allen diesen Menschen gibt: Keiner von ihnen ist übergewichtig und alle haben eine positive Einstellung zum Leben, gute Strategien zur Stressbewältigungund einen gesunden Egoismus. Eine große Studie hat gezeigt, dass Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung seltener an Krebs erkranken als solche, die eher depressiv sind. Doch nicht nur das: Ein positiv gestimmter Mensch ist auch für andere Menschen ein angenehmerer Zeitgenosse.

Gewöhnt euch an, die Dinge aus einem positiven Blickwinkel zu sehen und auch in schwierigen Situationen etwas Positives zu finden. Sucht euch den Kontakt zu optimistischen Menschen und beobachtet, was diese anders machen und welche Einstellung zum Leben und zu Problemen sie haben.

Positiv Denken und gesünder leben

Denkt auch daran: Niemand ist perfekt, jeder Mensch macht Fehler. Wichtig ist, wie ihr damit umgeht. Ein achtzigprozentiges Ergebnis reicht manchmal völlig aus. Immer alles perfekt und zu 100 Prozent machen zu wollen, ist ein zu starker Stressfaktor. Gerade wenn sehr komplexe Herausforderungen zu bewältigen sind, wenn viele Entscheidungen getroffen und verschiedenartige Probleme im Beruf und Privatleben gelöst werden müssen, kann Perfektionismus zu starkem Stress führen. Und Stress macht krank, alt und dick.

Macht euch bewusst, dass es nichts Perfektes im Leben gibt. Orientiert euch am Prinzip 80:20. Wenn ihr 80 Prozent richtig macht, reicht das. Mehr wäre unmenschlich. Vergesst die 20 Prozent, die nicht funktionieren, und seht sie als Lernchance, es beim nächsten Mal besser zu machen. Praktisch könnt ihr das üben, indem ihr für jeden Fehler, den ihr macht, und über den ihr nachgrübelt, vier Dinge aufschreibt, die ihr an diesem Tag richtig gemacht habt. So wird euch schnell bewusst, dass doch einiges richtig läuft in eurem Leben. Wenn ihr euch bei negativen Gedanken ertappt, schaut die Dinge von einer anderen Perspektive an: Ist das Glas halbleer oder halbvoll?