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Schlanke Rezepte im Herbst

Die Herbstzeit bringt zum Glück nicht nur nasskaltes Schmuddelwetter, sondern auch viel wohlschmeckendes, schlank machendes Gemüse aus der Region.

Rezept Kohl schlank|flickr.com/tibchris|www.flickr.com/photos/arcticpuppy/2988778730/

Unsere Lieblingsrezepte für Blumenkohl, Rosenkohl und Co. Viele dieser Gemüsesorten haben völlig zu Unrecht immer noch ein etwas verstaubtes Image. Dabei lassen sich daraus leckere Gerichte zaubern, mit denen man über den Winter schlank bleibt. Wie wäre es mal mit einem warmen Rotkrautsalat oder einer Rosenkohlsuppe?

Hier kommen unsere Rezept-Ideen für schlanke Herbstgerichte:

 

Blumenkohl

Blumenkohl schmeckt sogar schon den Kleinen. Sehr lecker ist Blumenkohl pur, nur gedünstet, mit in Butter gerösteten Semmelbröseln und frischer Petersilie überstreut. Gibt man beim Dünsten 2 EL Essig oder Zitronensaft ins Kochwasser, bleibt der Blumenkohl auch schön weiß. Damit die Vitamine erhalten bleiben sollte man, wenn man keinen Dampfeinsatz für seinen Topf besitzt, circa 2 cm Wasser in einen großen Topf füllen und den ganzen Blumenkohl mit dem Strunk nach unten darin garen.

Rotkohl

Rotkohl auch als Rotkraut oder Blaukraut bezeichnet, ist gedünstet eine köstliche Gemüsebeilage zu jedem Fleischgericht. Aus Rotkohl kann man aber auch viele andere Gerichte zaubern, beispielsweise Rohkostsalate. Seine schöne leuchtende Farbe erthält das gekochte Rotkraut, durch die Zugabe von Essig, Zitronensaft oder klein geschnittenen bzw. geriebenen, säuerlichen Äpfeln.

Rosenkohl

Hat von September bis Februar Saison und wurde bereits von den alten Ägyptern gegessen. Neben Kalium und Eisen ist der Rosenkohl eine richtige kleine Vitamin C Bombe: Etwa 115 mg Vitamin C enthält er pro 100 Gramm. Das übertrifft sogar den Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen.

Es gilt: Möglichst viel experimentieren und selber variieren. Jede Gemüsesorte liefert andere Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Damit euer Körper von allen profitiert, solltet ihr euch durch sämtliche Gemüsesorten probieren. Idealerweise greift ihr auf die Sorten aus Bio-Landbau zurück, weil diese weniger mit Pestiziden und Nitraten belastet sind.