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Schlankmachende Salatrezepte

Salat schmeckt im Herbst erst recht, denn es gibt einige Salatsorten die jetzt Saison haben! Auch aus Herbst-Gemüse lassen sich Rohkostsalate zaubern. Salatsorten wie Endivien und Feldsalat sind typische Wintersalate und gehören deshalb gerade jetzt zu einer schlanken Ernährung dazu.

Statt mit wässrigen Tomaten, sollte man die Wintersalate lieber mit Walnüssen, Orangen, Grapefruit oder Äpfeln verfeinern. Zudem lassen sich aus vielen Gemüsesorten, wie beispielsweise Chinakohl und Chicoree, köstliche Rohkostsalate zaubern, die wahre Vitaminbomben sind. Wer so gesund isst, tut nicht nur etwas für seine schlanke Linie, sondern stärkt das Immunsystem für Herbst und Winter. Das schützt vor Erkältungskrankheiten. Noch dazu versorgen Rohkostmahlzeiten  unseren Körper mit sättigenden Ballaststoffen und helfen durch ihren geringen Kaloriengehalt beim Abnehmen oder Gewicht halten.

Salat mit Avocado

©iStock/ganakopa

 

Feldsalat

Feldsalat, der auch auf den hübschen Namen Rapunzel-Salat  oder Nüssli-Salat hört, wurde früher am Acker- oder Wiesengrund gesammelt. Er verträgt Kälte sehr gut und wird deshalb in den späten Herbstmonaten geerntet. Feldsalat enthält viel Eisen und hat einen besonders würzigen, leicht nussigen Geschmack.

  • Rezept für Feldsalat mit Walnüssen und Apfelsine

Chicoree

Kalorienarm mit 17 kcal pro 100 Gramm und leicht bitter im Geschmack ist der Chicoree. Die Bitterstoffe fördern die Verdauung und haben einen positiven Einfluss auf die Blutgefäße. Neben seiner entwässernden und säurebindenden Wirkung weist der Chicoree einen hohen Anteil an den Mineralstoffen Kalzium Kalium und Phosphor auf.

Zudem bitteren Geschmack des Chicorees passen im Winter hervorragend Südfrüchte wie Orangen, Kiwis, Bananen oder aber auch einheimische Äpfel. Mit einer Handvoll Walnüsse oder Sonneblumenkerne verfeinert, liefert dieses Gericht eine gesunde Portion ungesättigte Omega-3 Fettsäuren. Ihr könnt zum Chicoree auch ein paar Blätter des, ebenfalls etwas bitter schmeckenden, Radicchios mischen.

  • Rezept für Rotbarsch mit Chicoree-Gemüse

Sauerkraut

Sauerkraut stärkt die Abwehrkräfte: 200 Gramm Sauerkraut decken 40% der empfohlenen Tagesmenge an Vitamin C. Zudem ist viel Folsäure enthalten, die für Zellteilung und Zellbildung notwendig ist. Zu guter Letzt fördern enthaltene Ballaststoffe und Milchsäure im Sauerkraut die Verdauung.

Sauerkraut sollte man nur kurz erhitzen, 20 bis 30 Minuten Garzeit genügen, denn sonst werden die wertvollen Vitamine zerstört. Alternativ kann man auch kurz vor dem Servieren etwas rohes Sauerkraut untermischen. Statt eine weichgekochte Gemüsebeilage aus Sauerkraut zu kochen, sollte man das saure Kraut öfter mal als Rohkostsalat essen:

  • Rezept für Sauerkrautsalat

Rotkohl

Der Rotkohl ist meist etwas kleiner als der Weißkohl und enthält viel vom Farbstoff Anthocyan, dem die Rotkohlblätter ihre typische dunkelrote bis violette Farbe verdanken. Auch geschmacklich ist der rote Kohl etwas feiner als sein weißes Pendant. 100 Gramm Rotkohl liefern lediglich 21 Kilokalorien.

  • Rezept für warmen Rotkrautsalat mit Schinken
  • Rezept für Rotkohlsalat mit Granatapfel

Weißkohl

Weißkohl wird volkstümlich auch als Kappes, Cabis oder Weißkraut bezeichnet. Ein kleiner Teil des Weißkohls landet als Kohlkopf in den Läden, der Großteil wird jedoch zu Sauerkraut verarbeitet. Oft enthalten Weißkohl-Rezepte Kümmel als Gewürz: Dieser wirkt verdauungsfördernd und soll die blähende Wirkung des Weißkohls reduzieren. 100 Gramm liefern 22 kcal, ein ähnlicher Kaloriengehalt wie beim Rotkraut.

  • Rezept für klassischen Weißkohlsalat

Mehr Herbst- und Winterrezepte mit Kohl findet ihr hier: Schlanke Rezepte mit Kohl.