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Sixpack: Was tun?

Das Sixpack – der Traum ein jeden Mannes, zumindest der von den Meisten. Allerdings gibt es viele Männer, die mit ihrem Äußeren ganz zufrieden sind, trotz Bierbauch und Speck auf den Hüften. Sixpack ist übrigens der Neudeutsche Begriff für Waschbrettbauch.

Waschbrettbauch ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für eine optisch stark ausgebildete Bauchmuskulatur. Viele werden es nicht mehr kennen, das gute alte Waschbrett. Das Hilfsmittel zum Waschen von Kleidung hat längst seine Dienste eingestellt – neue Technologien machen es möglich.

Und tatsächlich, wenn man sich so ein altes Waschbrett mit seinen gleichmäßigen Rillen betrachtet, kann man durchaus Assoziationen zu einem gut trainierten Bauch herstellen. Um beim moderneren Begriff Sixpack zu bleiben, ein Sixpack wird durch zwei Einflussfaktoren begünstigt: Muskeln und wenig Fettgewebe.

Krafttraining allein reicht für ein Sixpack nicht

Wer nämlich glaubt, nur durch bloßes Krafttraining einen Sixpack zu erschaffen, wird bald an seine körperlichen Grenzen stoßen. Solange das Unterhautfettgewebe im gleichen Maße am Bauch vorhanden ist, werden sich keine befriedigende Erfolge einstellen. Manche sind von Mutter Natur mit wenig Unterhautfettgewebe gesegnet. Bei ihnen bedarf es nicht einmal eines Trainings – ihr Sixpack ist einfach da.

Man könnte glatt neidisch werden. Dieser Effekt ist besonders bei dunkelhäutigen Menschen zu erkennen. Zum Beispiel haben Schwarzafrikaner andere biologische und genetische Voraussetzungen – sie haben naturgemäß weniger Unterhautfettgewebe. Deshalb sehen ihre Muskelpartien immer so definiert und grazil aus. Otto-Normalverbraucher sollte sich zwei Herangehensweisen auf die Fahnen schreiben, um ein Sixpack zu erzielen:

Zum einen am Bauch abnehmen und zum anderen Bauchmuskeln trainieren. Leichter gesagt als getan! Abnehmen kann man in der Regel am besten durch Sport oder durch eine kalorienreduzierte Diät. Beim Sport ist ein moderates Ausdauertraining zu empfehlen, das regelmäßig und über einen gewissen Zeitraum durchgeführt wird.

Schwimmen, Joggen oder Walking bietet sich besonders gut an. Wobei wir allerdings machtlos sind, ist die Fettverteilung des Körpers. Der legt nämlich nach seinem Prinzip Fettdepots an. Den Ort und die Menge bestimmt er nur ganz alleine. So berichten Betroffene, dass sie zwar mehrere Kilos abnehmen konnten, nur leider beteiligt sich zu ihrem Leidwesen der Bauch nicht an ihrer Fettverbrennung.

Der zeigt sich nämlich gänzlich unbeteiligt. Allerdings stellen diese Fälle Ausnahmen dar. In der Regel wird man schon am Bauch abnehmen, wenn man sich einem sportlichen Programm widmet. Wenn wir dann das Ganze noch mit Kräftigung der Bauchmuskulatur verbinden, steht dem Sixpack nichts mehr im Weg. Die ultimative Übung für starke Bauchmuskeln sind Sit-Ups bzw. Crunches in allen Formen und Farben.