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Sport bei schönem Wetter

„Du bist aber ein Schön-Wetter-Fußballer“ – eine Feststellung, die weit über die Wetterfühligkeit eines Fußballspielers hinaus geht. Denn ein Schön-Wetter-Fußballer gilt als Softie, der die nötige Härte und das Durchsetzungsvermögen vermissen lässt. Kein Fußballer möchte als Schön-Wetter-Fußballer bezeichnet werden.

Ansonsten hat das Wetter natürlich durchaus Einfluss auf den Sport. Bei Sportarten, die für gewöhnlich im Freien ausgeübt werden, natürlich besonders. So hat das Wetter schon dafür gesorgt, dass Fußballspiele oder Leichtathletik-Wettkämpfe unterbrochen oder abgesagt werden mussten. Manchmal kann das Wetter den Sport sogar erst seinen Charakter geben.

Sport macht bei schönem Wetter mehr Spaß

Wer kennt sie nicht, Fußballspiele bei englischem Wetter, wenn der Rasen nass ist und die Trikots der Spieler vor Nässe triefen. Dann macht es vielen Fußballern erst besonders Spaß, Fußball zu spielen. Ansonsten können heutzutage viele Sportarten Indoor betrieben werden. Selbst große Stadien lassen sich per Hydraulikdach schließen und so vom Wetter unabhängig machen.

Sportlerin macht einen Ausfallschritt am Strand.

©istock.com/EHStock

 

Es gibt auch Sport, der nur in Hallen stattfindet – so finden Sportarten, wie Handball, Basketball oder Volleyball, ausschließlich in der Halle statt. Obwohl das nicht richtig ist – Volleyball gibt es längst als Outdoor-Alternative. Beim sogenannten Beach-Volleyball wird die Sportart auf Sandboden durchgeführt. Obwohl beim Beach-Volleyball viele Regeln übernommen wurden, wird diese doch völlig anders gespielt als der Volleyball in der Halle. Und zugegeben, wenn man die Wahl hat, seinen Sport in der Sonne auszuüben oder in einer dunklen Halle – für welche Variante wird man sich wohl entscheiden.

Leider spielt das Wetter nicht immer so mit, wenn wir Sport treiben. Für schlechtes Wetter gibt es ja immer noch das Fitness-Studio. In diesem können heutzutage fast jede Art von Sport betrieben werden. So kann man in einem Fitness-Studio laufen, Radfahren und sogar Schwimmen – die moderne Technik macht es möglich. Viele scheuen allerdings einen Besuch im Fitness-Studio. Der teure Monatsbeitrag ist oft nur ein Vorwand. Vielmehr haben sie Angst, sich zwischen den ganzen Muskelbergen zu blamieren.

Allerdings ist diese Angst oft unbegründet. Vielleicht lernt man in einem Fitness-Studio den Partner für das Leben kennen – hat es alles schon gegeben, wäre doch schade drum. Am preisgünstigsten und vom Wetter unabhängig, kann man seinem Sport immer noch in seinen eigenen vier Wänden nachgehen. Schon einfache Mittel können genügen, um auch zu Hause effektiv Sport zu treiben. Allerdings gibt es hier auch wieder viele Ablenkungen, die dem Sport entgegen stehen können. Das ist wieder der Vorteil in einem Fitness-Studio: Den oft im voraus bezahlten Monatsbeitrag möchte doch keiner verfallen lassen.