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Sport im Swimming Pool

Das Wort Swimming Pool ist ein sehr subjektiv untersetzter Begriff. Für die Einen zählt die eigene Badewanne schon als Swimming Pool – für einen Anderen beginnt ein Swimming Pool erst aber der Größe eines Freibades.

Die Mehrheit versteht unter einem Swimming Pool ein fest in der Erde verankertes und durch ein Mauerwerk umrahmtes Schwimmbecken. Früher galt ein Swimming Pool als eine Art Statussymbol – wer sich eines leisten konnte, schien von jeglichen Geldsorgen zu sein. Der Fortschritt macht es möglich: Heute können sich viele Menschen das Schwimmvergnügen Swimming Pool im eigenen Garten leisten.

Voraussetzung ist, dass der Garten ausreichend Platz für einen Swimming Pool bietet. Was viele unterschätzen ist der Pflegeaufwand, der nötig ist, um ein Swimming Pool im Garten zu unterhalten. Viel Arbeit für die wenigen Sonnenstunden im Jahr – zumindest in unseren Breitengraden. Hat man die Vor- und Nachteile sorgfältig abgewogen, steht einer Investition für den Swimming Pool nichts mehr im Wege.

Eigener Swimming Pool – Sport zu Hause

Denn ein eigener Swimming Pool bringt durchaus eine Reihe von Vorteilen mit sich. Zum Beispiel kann man in einem Swimming Pool hervorragend Sport treiben. Dabei begrenzt die Größe des Beckens die Möglichkeiten des Sport-Treibens. Schwimmen kann man natürlich nur, wenn das Schwimmbecken über eine ausreichend Wassertiefe verfügt. Die Länge des Beckens ist aufgrund moderner Technik eher zweitrangig, Gegenstromanlagen machen es möglich.

Damit kann man stundenlang schwimmen ohne sich von der Stelle zu bewegen. Besser kann man kaum Kalorien verbrennen. Zu mal die meisten Gegenstromanlagen verschiedene Regelstufen aufweisen und so individuelle an die eigene Geschwindigkeit und Kondition angepasst werden können. Wichtig ist es, relativ lange und unter einer leichten Belastung zu schwimmen.

Denn dabei verbrennt der Körper am meisten Fettreserven. Bei niedrigen energetischen Anforderungen und einer ausreichenden Sauerstoffzufuhr gewinnt der Organismus seine Energie überwiegend aus dem Fettstoffwechsel. Gerade Ausdauersportarten wie das Schwimmen bieten zum Kalorien verbrennen an. Ein Swimming Pool bietet aber noch andere Möglichkeiten, um Sport zu treiben.

Ein oft praktizierte Form ist die Wassergymnastik. Dabei handelt sich es im weiteren Sinne um ein sanftes Muskeltraining. Der Vorteil: Die einzelnen Bewegungsformen und Übungen werden äußerst Gelenk schonend durchgeführt. Um die Intensität zu steigern können leichtere Gewichte verwendet werden. Allerdings sollte man bedenken, dass der Wasserwiederstand schon genügend Schubgewicht darstellt.

Im Gegensatz zum Hanteltraining im Fitnessstudio laufen Kräftigungsübungen in einem Swimming Pool viel harmonischer ab, da sie natürlichere Bewegungsmuster aufweisen. Fazit: Ein Swimming Pool ist nicht nur eine Erfrischungsinsel für den Sommer, sondern kann auch helfen, die eigene Figur in Form zu bringen.