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Sport mit Spaßfaktor

Sportmuffel gibt es nicht. Wer abnehmen will und keine Lust auf Bewegung hat, der hat nur noch nicht die richtige Sportart gefunden. Denn für jeden gibt es die Möglichkeit, sich mit Spaß und Freude zu bewegen.

Wir stellen heute Sportarten mit hohem Spaßfaktor vor, die vielleicht auch Dir gefallen könnten. Das Wichtige beim Sport ist der Spaß und das man dabei vom Alltag Abstand nehmen und einen Ausgleich finden kann. Hier drei Sportarten mit absolutem Spaßfaktor, die wohl auch Couch Potatoes interessant finden:

Capoeira

Capoeira ist eine Mischung aus Tanz und Kampfsport. Es kommt aus Brasilien und wurde in den letzten Jahren auch durch diverse Musikvideos bekannt, in denen diese fließend-rhythmischen Kampfbewegungen immer wieder auftauchen.

Capoeira ist ein hervorragendes Ganzkörpertraining. Sowohl Ausdauer, als auch Kraft und Balance werden mit dem Tanz-Kampfsport geschult. Ein rundum empfehlenswertes Training, das auch noch Spaß macht.

Hier eine kleine Kostprobe des Capoeira Kampftanzes:

Das Video zeigt natürlich die Profis des Capoeira Sports. Aber wer sagt, dass nicht auch in Dir ein Capoeira Tänzer steckt? Wer mehr zu Capoeira als Sport wissen möchte, erfährt dies hier: www.capoeiraschule.com.

Parkour

Der Trend- und Extremsport Parkour, auch Parcour genannt, verlangt Vieles ab: Eine erstklassige Kondition, Schwindelfreiheit, Risikobereitschaft, Kreativität, Mut und Kraft. Demnach könnte Parcour auch als Superhelden-Training bezeichnet werden, denn diese Sportart wird gern in Action-Filmen à la Spiderman gezeigt. Und wer erinnert sich nicht an die erste Szene des James Bond Streifens “Casino Royale”, indem ein Parcour-Jünger Doppel-0-Agenten davon springt:

Der Parkour Sportler im Film heißt Sebastian Foucan und ist einer der Parkour Urgesteine. Wer erstmal klein anfangen möchte, um irgendwann seinen Arbeitsweg in diesem Stil zu absolvieren, der informiert sich hier: www.parkourone.net

Speedminton

Hört sich an wie eine Parodie auf das “Federballspiel” oder Badminton. Speedminton ist dem Badminton auch sehr ähnlich: Es wird hin und her gespielt und wer den Ball aufkommen lässt, der büßt Punkte ein. Der Unterschied zum Badminton: Beim Speedminton wird – wie der Name schon sagt – schneller gespielt. Viel schneller, denn es vereint Elemente des Tennis- und Squash-Spiels mit der Leichtigkeit des Badmintons. Und so sieht es aus, wenn “gespeedmintont” wird:

Wie auch das “Cross Golfing” vertritt diese Sporart die Philosophie, dass man es überall und zu jeder Zeit spielen kann und soll. Wer erst einmal lernen will wie es geht, der informiert sich hier: Speedminton Set.