Laufen auf dem Laufband


Laufen auf dem Laufband ist sehr beliebt, vor allem dann, wenn es draußen ungemütlich wird. Natürlich ist das Laufband nicht jedermanns Sache – vielen ist es schlicht zu langweilig. Im Prinzip ähnelt das Laufen auf einem Laufband dem Fahren auf einem Ergometer – man schwitzt und strampelt und kommt doch keinen Meter voran, zumindest in Bezug zu seiner Umgebung. Trainieren kann man auf einem Laufband recht gut. War das Laufband-Training in den Anfangszeiten noch recht beschwerlich, gibt es heute Laufbänder in allen Formen und Facetten.

Sogar das Problem der Dämpfung konnte mit fortschreitender Entwicklung behoben werden. Heute gibt es Laufbänder, die dem Untergrund eines Waldbodens gleichen. Vom Anfänger bis zum Profi – im Prinzip kann jeder das Training auf einem Laufband vollziehen. Die Technik von heute macht es möglich. Steigungswinkel, Geschwindigkeit, Programmvielfalt – jeder Sportler kann auf einem Laufband seinem individuellen Training nachgehen.


Laufband zu Hause: Was ist zu beachten? 


Allerdings sollte man ein paar Dinge beachten, wenn man sich ein Laufband für den häuslichen Bedarf zulegen möchte.
  • So kann es von Gerät zu Gerät ganz erhebliche Unterschiede geben. So ist zum Beispiel ein wichtiger Punkt, ob der Neigungswinkel bei einem Laufband manuell oder elektronisch eingestellt werden kann. In der Regel können nur Laufbänder mit elektronischer Ausrichtung während des Trainings verstellt werden. 
  • Die Lautstärke des Gerätes kann mitunter eine wichtige Rolle spielen – gerade dann,  wenn ihre Wohnung von hellhörigen Wänden und empfindlichen Nachbarn umgeben ist.
  • Auch spielt der Platz eine Rolle, den das Laufband für sich beansprucht. Nicht jeder kann eine großräumige Wohnung sein eigen nennen. So gibt es Laufbänder, die sich zusammen klappen lassen und die man dadurch leicht verstauen kann. Auch die anfangs schon erwähnte Dämpfung sollte Beachtung finden.
  • Nicht jeder Sportler benötigt die gleiche Unterlage. Der Art des Untergrundes und seiner Dämpfung ist abhängig von Größe, Gewicht und eventuellen Erkrankungen oder Beschwerden des jeweiligen Sportlers.
Ansonsten spricht nichts dagegen sich ein Laufband anzulegen. Denn genauso wie beim Joggen in der Natur kann man auf einem Laufband gehörig Kalorien verbrennen. Der Vorteil beim Lauftraining: Der Organismus aktiviert hauptsächlich den Fettstoffwechsel, um seinen Energiebedarf zu decken. Das liegt in erster Linie an der Art der Belastung, die von moderater Intensität ist und in der Regel länger andauert. Benötigt der Körper aufgrund der Belastung viel Energie in kurzer Zeit schöpft er seine Energie mehr aus den Kohlenhydraten der Nahrung.


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