Gymnastikmatte


Es ist doch bloß eine Gymnastikmatte – werden sich viele denken, wenn sie den Kriterienkatalog für eine Gymnastikmatte studieren. Allerdings sollte man den Kauf einer Gymnastikmatte nicht unterschätzen – immerhin handelt sich um ein vollwertiges Trainingsutensil.

Die erste Frage, die sich jeder stellen sollte, bevor er sich eine Gymnastikmatte zulegt: Wofür brauche ich die Gymnastikmatte eigentlich? Dabei geht es besonders um Kriterien wie Einsatzgebiet oder Gebrauchsintensität . Was nützt mir eine hochwertige Gymnastikmatte, wenn ich sie nur einmal im Jahr benutze? Gleichzeitig muss eine Gymnastikmatte natürlich eine gewisse Funktionalität aufweisen, wenn sie regelmäßig im Einsatz ist und ein professionelles Training unterstützen soll.

Fakt ist: Eine Gymnastikmatte kommt nicht nur bei der klassischen Gymnastik zum Einsatz. Längst gibt es Sportarten, die den Gebrauch einer Gymnastikmatte erfordern. Die herkömmliche Gymnastikmatte gibt es nicht mehr. Spätestens seit dem gesteigerten öffentlichen Interesse an fernöstlichen Bewegungsformen haben sich die Bedürfnisse und Anforderungen bezüglich einer Gymnastikmatte verändert. Heute gibt es die Matten in allen Formen und Farben mit den unterschiedlichsten Funktionen.


Anforderungen an die Gymnastikmatte


Was muss eine durchschnittliche Gymnastikmatte alles können? Sie muss natürlich in erster Linie eine optimale Unterlage darstellen. Dazu gehört nicht nur, dass  die Gymnastikmatte einfach nur weich und bequem ist. Die Eigenschaft der optimalen Dämpfung ist die eine Komponente – die gleichmäßige Druckverteilung die andere. Das Gewicht der trainierenden Person muss gleichmäßig verteilt werden und darf nicht in einem Punkt konzentriert werden. Das Durchdrücken bis zum Boden bei punktueller Belastung sollte nicht möglich sein. Gleichzeitig muss die Gymnastikmatte aber auch eine entsprechende Eigenschaft der Rückformung mitbringen, damit die Matte zu jedem Zeitpunkt des Trainings optimal genutzt werden kann.

Natürlich ist eine Grundvoraussetzung, dass die Gymnastikmatte nicht wegrutscht. So muss die Unterseite der Matte eine spezielle Oberfläche aufweisen und aus dem entsprechenden Material bestehen. In der Regel schwitzen wir, wenn wir Übungen auf einer Gymnastikmatte praktizieren. Deshalb ist es wichtig, dass die Matte eine spezielle Atmungsaktivität inne hat. Gleichzeitig muss sie aber resistent gegenüber Schmutz und Feuchtigkeit sein – das stellt besondere Anforderungen an das Material der funktionellen Unterlage. Andere positive Eigenschaften sind eine lange Lebensdauer, eine spezielle Reißfest- und Strapazierfähigkeit sowie eine angemessene Hautfreundlichkeit. Gymnatikmatten gibt es in allen Produkt- und Preisvariationen – eine fachmännische Beratung reduziert das Angebotsfeld auf passende und individuelle Lösungen.


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