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Vitamine in Pastinaken

Pastinaken gehören zu den längst vergessenen Gemüsesorten. Bevor die Kartoffel ihren Siegeszug in Europa zelebrierte, waren Pastinaken das Grundnahrungsmittel Nummer eins. Zu Recht, denn in Pastinaken stecken viele Vitamine und Mineralien. Und ihre Geschichte reicht bis in die Steinzeit zurück. Auch die Römer zählten Pastinaken zu ihren Lieblingsgerichten – und das zu Recht: Die Erdbirnen, wie sie auch genannt werden, sind reich an wertvollen und lebenswichtigen Nährstoffen. Auch viele Vitamine sind in der Erdbirne enthalten – besonders Vitamine der Gruppe B.

Vitamine der Gruppe B bestehen insgesamt aus acht Vitaminen. Alle B-Vitamine sind wasserlöslich. Jedes Vitamin für sich übernimmt unterschiedliche Aufgaben im menschlichen Organismus.

B-Vitamine in der Pastinake

Das Vitamin B1 ist maßgeblich an der Energiegewinnung des Körpers beteiligt und verantwortlich für die Leistungsfähigkeit des Gehirns. Besonders Getreide, Kartoffel und Innereien enthalten viel davon. Das Vitamin B2 wiederum unterstützt den Abbau von Fetten und Eiweiß – Hefe, Hülsenfrüchte und Käse besitzen hohe Anteile. Aber Pastinaken haben noch andere Inhaltstoffe, die sich positiv auf dem Gesundheitsbarometer auswirken. Neben Kalium, was gut für Herz und Muskeln ist, sind in besonders größeren Mengen Eisen, Magnesium und Zink enthalten. Letzterer Mineralstoff ist unter anderem für das Wachstum der Zellen und das Funktionieren des Immunsystems verantwortlich.

Darüber hinaus ist es wichtiger Bestandteil einer Reihe von Enzymen. Magnesium aktiviert in unserem Körper wichtige Enzyme und nimmt einen besonders hohen Stellenwert bei dem Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven ein. Aber bei allen Lobeshymnen auf Pastinkaen, bleibt doch die Frage: Warum wurde sie von der Kartoffel verdrängt. Die Antwort ist leicht: Aus rationellen Gründen. Die Saat, der Anbau und die Ernte von Pastinaken sind viel zeitintensiver als bei einer Kartoffel.

Warum die Pastinake so selten wurde

Und obwohl eine Pastinake sehr langsam wächst, ist sie noch heute sehr gefragt – in einigen Ländern gilt sie als Delikatesse. Durch ihren süßlich-nussigen Geschmack ist die Erdbirne auch als Babynahrung geeignet – besonders die Vitamine sind gut für die Entwicklung des Kindes.

Es gibt auch eine andere Art von Vitaminen, die dem eigenen Leben ganz nützlich sein können. Das berühmte Vitamin B im umgangssprachlichen Sinne wird ein Baby sicherlich noch nicht für sich beanspruchen. Wie wird es in einem Online-Ratgeber für „Vitamine“ so treffend beschrieben. Vitamin B sind die persönlichen Vorteile, die sich eine Person durch die aktive Beanspruchung von Beziehungen innerhalb eines sozialen Netzwerkes erhofft – schöner kann man es nicht formulieren. Da bleiben wir doch lieber bei den Pastinaken.