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Was hilft bei Sonnenbrand?

Nicht selten fängt man sich einen Sonnebrand schneller ein als man denkt. Nur mal kurz in den Park gelegt, eine entspannte Radtour oder ein längerer Plausch mit einer Freundin auf der Straße und schon ist es geschehen…Sonnenbrand. Wir zeigen Euch, wie Ihr Euch schützen könnt:

6 Tipps gegen Sonnenbrand

Tipp bei leichtem Sonnenbrand

Nach dem Sonnenbad solltest Du deine Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Das solltest Du immer machen, wenn Du Sonne getankt hast. So erhältst Du nicht nur Deine Bräune länger und machst sie gleichmäßiger, sondern tust auch Deiner Haut etwas Gutes. Sonne trocknet aus. Verlorengegangene Feuchtigkeit muss wieder zugefügt werden, damit Deine Haut frisch und geschmeidig bleibt.

Leichte Hautrötungen kannst Du zusätzlich mit kühlem Quark oder Aprés-Produkte behandeln. Diese Produkte kühlen Deine Haut, weil sie aus viel Wasser und wenig Fett bestehen.

Unser Favorit: Panthenol.

Gebräunte Frau mit Sonnensymbol aus Sonnencreme auf der linken Schulter.

©istock.com/Marko Misic

 

Tipp bei mäßigem Sonnenbrand

Wenn Dich ein Sonnenbrand erwischt hat, der noch keine Blasen auf Deiner Haut bildet, ist auch hier Kühlen die erste Regel. Auch kühlende Duschen (ca.25 Grad) oder Umschläge können den Schmerz und das Spannungsgefühl lindern. Kühle die betroffenen Stellen ausreichend (ca. 1 bis 2 Stunden).

Vorsicht bei Kindern: Sie kühlen schneller aus. Meide die Sonne, bedecke Deinen Körper mit Kleidung und halte dich im Schatten auf.

Weitere Tipps bei Sonnenbrand

Viel Trinken Starker Juckreiz oder Quaddeln können Anzeichen einer Allergie sein. In diesem Fall unbedingt den Arzt aufsuchen. Antiallergische Cremes können hier helfen. Gegen leichte Schmerzen und erhöhte Temperatur können leichte Schmerzmittel helfen. Suche aber auch in diesem Fall vorher Deinen Arzt auf. Mit einem Sonnenstich ist nicht zu spaßen.

Sonnenbrand: Ab zum Arzt

Bei folgenden Symptomen solltest Du Deinen Arzt aufsuchen:

  • Extreme Rötung, Juckreiz und starke Schmerzen Blasenbildung. Öffne die Blasen nie selbst. Extreme Infektionsgefahr
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Steifer Nacken

Titelbild: ©istock.com/Marko-Misic