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Was sind Fettkiller?

Was sind die besten Fettkiller – schwer zu sagen, denn bei jeden Mensch funktioniert der Fettstoffwechsel anders. Allerdings gibt es schon eine paar Tricks, die der Fettspeicherung im Körper entgegen wirken.

Apfel ist gesund|pixelio.de/Erika Hartmann|www.pixelio.de/details.php?image_id=483294Der ultimative Fettkiller ist immer noch Bewegung. Mit keiner anderen Methode kann man effektiver Fettzellen zum Schmelzen bringen. Was viele nicht wissen, nicht jeder Sport eignet sich auf gleiche Weise als Fettkiller. Es kommt auf die Art der körperlichen Belastung an. Bei mäßigen Belastungen mit niedriger Intensität sind die Chancen am größten, die Fettverbrennung anzukurbeln. Denn um Fett zu verbrennen, benötigt unser Körper ausreichend Sauerstoff.

Bei starken, intensiven Belastungen kann der Körper die Sauerstoffversorgung nicht mehr aufrecht erhalten. Er ist dann gezwungen in einen anderen Energie-Modus zu schalten. Damit er unter diesen spezifischen Bedingungen viel Energie in relativ kurzer Zeit freisetzen kann, muss er Kohlenhydrate ohne die Zunahme von Sauerstoff spalten – der Fettstoffwechsel bleibt bei dieser Art der Energiegewinnung fast unberührt.

Sport und Ernährung als Fettkiller 

Als Fettkiller eignet sich also vorrangig Sport, der langsam und mit geringer Intensität ausgeübt wird. Ausdauersportarten wie Schwimmen, Laufen oder Radfahren stehen auf der Liste der Fettkiller-Sportarten ganz oben.

Der andere Fettkiller ist natürlich die Ernährung selber. Ernährung ist zwar im eigentlichen Sinne kein Fettkiller, kann aber der Fettspeicherung im Körper entsprechend entgegen wirken. Es muss nicht immer eine komplette Ernährungsumstellung sein, um die Anlagerung von Fettreserven zu verhindern. Schon kleine Dinge im Alltag kommen als indirekte Fettkiller in Betracht.

Wer die Finger von Fertigprodukten lässt, hat große Chancen seine Figur-Ziele zu erreichen. Denn in Fertiggerichten stecken meist Geschmacksverstärker, welche den Appetit anregen und damit unser Hungergefühl schlicht austricksen.

Ein anderer Rat: Verringern sie den Konsum von Alkohol. Alkohol steht dem Ziel Abnehmen gleich zweifach im Wege. Zum einen hat Alkohol nicht gerade wenig Kalorien – zum anderen hat der Abbau von Alkohol im Körper oberste Priorität. Das heißt, wenn unser Organismus Alkohol verwertet, ruht unsere Fettverbrennung.

Wer abnehmen möchte, sollte zudem auf die Angaben der Verpackung achten. Denn der Verbraucher wird in der heutigen Zeit oft durch blumige Werbeaussagen geblendet. So haben Produkte mit dem Prädikat „Diät“ zwar keinen herkömmlichen Zucker, dafür ist ihr Fettgehalt nicht weniger als bei anderen Nahrungsmitteln. Auch beim Fett verhält es sich nicht anders. Wer fettreduzierte Produkte einkauft, sollte nicht darauf bauen, dass diese dadurch kalorienarm sind. Um den fehlenden Geschmack durch die Fettreduzierung auszugleichen, wird einfach mit Zucker nachgebessert. Was lernen wir daraus. Auch bei Lebensmitteln gilt: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.