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Wasser trinken unterstützt die Gesundheit

Ohne Frage Wasser trinken ist wichtig. Allerdings nimmt das Thema Wasser trinken schon fast religiöse Formen an. Kaum eine Frage wird bei gesundheitlichen Themen so intensiv diskutiert, wie das Wasser-Trinken.


Die endlosen Gesprächsrunden, die alle nur auf die alles entscheidende Frage abzielen: Wie viel Wasser muss ich eigentlich trinken – die Meinungen darüber gehen selbst unter Experten auseinander. Jeder Mensch hat einen anderen Wasserhaushalt.

Wasser-trinken-gesund|istockphoto.com/Akirastock|www.istockphoto.com/file_closeup.php?id=215929Gerade Sportler oder aktive Menschen stoßen tagsüber durch das Atmen und das Schwitzen mehr Wasser aus, als andere Menschen. Aus diesem Grund, sollten sie auch mehr Wasser trinken. Um die zwei Liter Wasser ist die empfohlene Tagesmenge für den Durchschnittsbürger.

Auch der Herkunftsort des Wassers wird von vielen Menschen wie ihr Augapfel gehütet. Oftmals können diese Menschen den Namen der Herkunftsquelle nicht mal aussprechen. Es muss ja nicht immer ein Wässerchen von einem Gletscher hoch im Himalaja sein – denn der Weg zum reinen Wasser ist nicht weit: Das Wasser aus dem Wasserhahn ist zumindest in Deutschland von hervorragender Qualität, wie das Umweltbundesamt verlauten lässt.

Leitungswasser braucht den Wettbewerb mit zahlreichen Mineralwässern nicht zu scheuen. Fakt ist: Wasser ist lebensnotwendig und die Grundlage allen Lebens. Die Oberfläche der Erde ist zu 80 Prozent mit Wasser bedeckt. Das Blut des Menschen besteht zu 90 Prozent aus Wasser – das Gehirn immerhin noch aus 70 Prozent.

Alle physiologischen Vorgänge benötigen Wasser. Ein Mensch kann mehrere Wochen Nahrung auskommen, aber nur wenige Tage ohne Wasser. Aber obwohl wir wissen, dass es wichtig ist, regelmäßig und reichlich Wasser zu trinken, vernachlässigen wir diesen Vorgang nicht selten. Wie oft ertappen wir uns dabei, wieder mal zu wenig von diesem kostbaren Gut inhaliert zu haben.

Selbstdisziplin beim Wasser trinken

Sicherlich, es erfordert eine gewisse Selbstdisziplin, einen bestimmten Wasservorrat rund um die Uhr zur Verfügung zu haben und die Wasseraufnahme logistisch zu überwachen. Ein weiterer Nebeneffekt ist sicherlich auch der Gang zur Toilette, dessen Häufigkeit sich bei regelmäßigen Wasser trinken natürlich erhöhen wird.

Klar, man will seiner kleinen Bürowelt ja keine unnötigen Spekulationen schüren, die im Zusammenhang mit dem häufigen Wasser lassen stehen, aber die Argumente, die für einen erhöhten Wasser-Konsum sprechen, sind im wahrsten Sinne des Wortes wasserdicht: Dein Stoffwechsel wird angekurbelt, alle Giftstoffe werden aus deinem Körper geschwemmt, Beschwerden können gelindert, Deine Haut wird geschmeidiger, das Denken fällt leichter und Dein Wohlbefinden wächst mit jedem Schluck.

Aber Vorsicht: Zu viel Wasser kann wiederum die Salzkonzentration in den Zellen aus dem Gleichgewicht bringen. Deshalb solltest Du zu diesem Thema im Rahmen einer gesunden Ernährung einen Fachmann aufsuchen.

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